Posts mit Schlüsselwort ‘Dirk Nowitzki’

Orlando Magics gewinnen Topspiel im Osten – Steve Nash bewzingt Dirk Nowitzki

Samstag, Januar 30th, 2010

Zwei echte Topspiele hatte die vergangene Nacht zu bieten: Zum Einen das Topspiel im Osten, in dem die Orlando Magics sich für die Niederlage an Weihnachten gegen die Boston Celtics revangieren wollten und zum Anderen das Duell zweier ehemaliger Teamkollegen und guten Freunde: Steve Nash und Dirk Nowitzki.

Dank ihres überragenden Forwards Rashard Lewis gelang es den Magics tatsächlich, das Duell mit den Boston Celtics in den Schlussminuten noch für sich zu entscheiden. 23 Punkte erzielte Lewis insgesamt, darunter auch den Gamewinner zum 96:94. Dwight Howard kam auf 19 Punkte, Topscorer der Celtics war Ray Allen mit 20.

Durch diesen Sieg sind die Magics in der Eastern Conference nun fast gleichauf mit den Atlanta Hawks und den Boston Celtics, während die Cleveland Cavaliers mit inzwischen schon 5 Siegen Vorsprung immer weiter davonziehen.

Im US Airlines Center konnte Steve Nash mit seinen Phoenix Suns seinen alten Teamkameraden Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks 112:106 schlagen, dabei erzielte er sogar die wohl spielentscheidende Punkte gegen Dirk. Insgesamt erzielte Nash 19 Punkte und verteilte 11 Assists, Dirk Nowitzki kam ebenfalls auf 19 Punkte. Die Dallas Mavericks stehen somit unverändert auf dem dritten Platz der Western Conference, 5 Spiele hinter den führenden Los Angeles Lakers.

Am 13. Februar werden Steve Nash und Dirk Nowitzki beim diesjährigen All-Star Game mal wieder im gleichen Trikot als Mitspieler auflaufen und das sogar vor dem damals heimischen Publikum… in Dallas.

NBA All-Star Teams stehen fest

Freitag, Januar 29th, 2010

Nachdem vergangene Woche bereits die von den Fans aus aller Welt gewählten Starter im diesjährigen All-Star Game in Dallas bekannt gegeben worden waren, veröffentlichte die NBA gestern den kompletten Kader der Western All-Stars und der Eastern All-Stars. Jedes der beiden Teams besteht aus 12 Spielern, die Starting 5 bestimmten, wie bereits erwähnt, die Fans und die restlichen 7 Spieler wurden von den Coaches der 30 NBA-Teams gewählt.

Der komplette Kader des NBA All-Star Game 2010:

Eastern Conference All-Stars

  • Allen Iverson, Philadelphia 76ers
  • Dwayne Wade, Miami Heat
  • LeBron James, Cleveland Cavaliers
  • Kevin Garnett, Boston Celtics
  • Dwight Howard, Orlando Magics
  • Rajan Rondo, Boston Celtics
  • Paul Pierce, Boston Celtics
  • Derrick Rose, Chicago Bulls
  • Joe Johnson, Atlanta Hawks
  • Gerald Wallace, Charlotte Bobcats
  • Chris Bosh, Toronto Raptors
  • Al Horford, Atlanta Hawks

Western Conference All-Stars

  • Steve Nash, Phoenix Suns
  • Kobe Bryant, Los Angeles Lakers
  • Carmelo Anthony, Denver Nuggets
  • Tim Duncan, San Antonio Spurs
  • Amare Stoudamire, Phoenix Suns
  • Chris Paul, New Orleans Hornets
  • Deron Williams, Utah Jazz
  • Brandon Roy, Portland Trail Blazers
  • Kevin Durant, Oklahoma City Thunder
  • Dirk Nowitzki, Dallas Mavericks
  • Zach Randolph, Memphis Grizzlies
  • Pau Gasol, Los Angeles Lakers

Gleich 7 Spieler sind dieses Jahr zum ersten Mal beim All-Star Game dabei. Derrick Rose, Gerald Wallace, Al Horford und völlig zurecht auch Rajan Rondo sind im Osten neu dabei, Zach Randolph, Kevin Durant und Deron Williams im Westen.
Logischerweise müssen dafür auch einige bisherige All-Stars auf eine Nominierung verzichten. So werden in diesem Jahr z.B. Shaquille O’Neal oder auch Vince Carter überraschenderweise leider nicht mit dabei sein.

Gecoacht werden die Teams von den Trainern, deren Team am 31. Januar die jeweilige Conference anführt, also höchstwahrscheinlich Mike Brown von den Cleveland Cavaliers und Phil Jackson von den Los Angeles Lakers.

Dallas Mavericks schiessen die Knicks ab, Lakers verlieren in letzter Sekunde

Montag, Januar 25th, 2010

An die vergangene Nacht wird man sich im Madison Square Garden nicht allzu gern erinnern. Die New York Knicks empfingen ohne ihren Slam Dunk Champion Nate Robinson die Dallas Mavericks um den deutschen All-Star Dirk Nowitzki. Zur Halbzeit lagen die Knicks zwar bereits mit 16 Punkten zurück, doch dass dieses Spiel der höchste Sieg in der Geschichte der Dallas Mavericks werden würde, hatte wohl auch zu diesem Zeitpunkt niemand erwartet. Im dritten Viertel zogen die Mavs, bei denen 7 Spieler zweistellig punkteten, uneinholbar davon und gewannen schließlich mit 50 Punkten 128:78. Topscorer waren Dirk Nowitzki und Jason Terry mit je 20 Punkten, bei den katastrophal spielenden New York Knicks konnte Jared Jeffries immerhin 14 Punkte erzielen.

Ein rundum erfolgreicher Abend für Nowitzki und die Dallas Mavericks, denn auch die Los Angeles Lakers, Tabellenführer im Westen, waren zu Gast bei einem Team aus der Eastern Conference, den Toronto Raptors, verloren allerdings dieses Spiel noch in letzter Sekunde. Nach der knappen Auswärtsniederlage bei den Cleveland Cavaliers war es das nächste Spiel, das die Lakers an der Freiwurflinie verloren. Hedo Turkoglu wurde eine Sekunde vor Schluss gefoult und traf beide Freiwürfe zum 106:105 Endstand. Trotz einer großartigen Leistung (27 Punkte, 16 Rebounds und 9 Assists) konnte Kobe Bryant den anschließenden Buzzer Beater ausnahmsweise mal nicht verwandeln und muss nun mit ansehen, wie sich sowohl die Dallas Mavericks, als auch die Denver Nuggets immer weiter ihrem Spitzenplatz in der Western Conference annähern.

Sixers lassen Mavs keine Chance – Hornets gewinnen mit dem Buzzer

Samstag, Januar 23rd, 2010

Mit einer völlig unerwarteten Starting 5 empfingen die Philadelphia 76ers vergangene Nacht die Dallas Mavericks im Wachovia Center und konnten diese danke ihrer Roleplayer überraschend mit 92:81 bezwingen. Statt Lou Williams und Thaddeus Young standen Jrue Holiday und Elton Brand gestern in der ersten Fünf. Allen Iverson und Andre Iguodala erwischten einen katastrophalen Abend und trafen zusammen nur 6 ihrer 26 Würfe aus dem Feld, allerdings erzielten die Bankspieler der Sixers, angeführt vom Topscorer des Abends, Thaddeus Young (22) 56 Punkte und entschieden damit letztendlich das Spiel. Topscorer der Mavs war mit nur 15 Punkten der Deutsche Dirk Nowitzki, der in diesem Jahr erneut nicht direkt ins All-Star Team gewählt wurde und auf eine Nominierung durch die NBA Coaches hoffen muss.

Ein weiteres Spiel der letzten Nacht war um Einiges knapper. Die New Orleans Hornets waren zu Gast beim Schlusslicht der Western Conference, den Minnesota Timberwolves, und taten sich bei ihrem 96:94 Erfolg erstaunlich schwer. Al Jefferson und Jonny Flynn hielten ihre Timberwolves immer wieder im Spiel, während Peja Stojakovic auf Seiten der Hornets einen schwarzen Tag erwischte, auf nur 6 Punkte und einem Treffer aus dem Feld bei 8 Veruschen kam. Zu allem Überfluss verletzte sich der bis dahin überragende All-Star David West auch noch kurz vor der Halbzeit am Knöchel und konnte nicht zurückkehren. Ob und wie lange er ausfallen wird, ist noch nicht bekannt. Der Druck lag somit bei Hornets Point Guard Chris Paul, der diesem allerdings gerecht wurde, 23 Punkte erzielte und 9 Assists verteilte. Nachdem Jonny Flynn mit einem And-One 3 Sekunden vor Schluss ausglich, war es dann James Posey, der mit einem Spin zum Korb zog und mit dem Buzzer den spielentscheidenden Layup traf.

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