…werden sich im Moment die Orlando Magic fragen, während Steve Nash vermutlich alleine in seinem Kämmerchen in Arizona sitzt und alle Titelträume endgültig begräbt.
Die Orlando Magic tradeten zunächst den immer schwächer werdenden Forward Rashard Lewis zu den Washington Wizards und erhielten im Gegenzug “Shooter” und Sorgenkind Gilbert Arenas, der in der bisherigen Saison auf immerhin 17,3 Punkte und 5,6 Assists pro Spiel kam, seine Wurfquote verschweigt man allerdings besser. Die Wizards sind damit ihr Sorgenkind los und erhalten dafür einen in die Jahre gekommenen Shooter, der nicht mehr schießen kann und für einen Power Forward ein absolut mieser Rebounder ist. Die Magic erhalten im Gegenzug einen abgedrehten Freak, der sich irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn befindet, vom Talent her aber auf jeden Fall zu den Topspielern der NBA gehört.
Nun einigen sich die Magic einen Tag später auf noch einen Deal, und zwar mit den Phoenix Suns. Opa Carter und wird samt seiner kaputten Knie, sowie Mickael Pietrus und Marcin Gortat im Gepäck nach Arizona geschickt, Jason Richardson und Ex-Magic Hedo Turkoglu dürfen im Gegenzug in Orlando auf Punktejagd gehen. Was genau sich das Management der am Rand der Playoffplätze kratzenden Phoenix Suns bei diesem Deal gedacht hat, der ihren Topscorer Richardson (20 Punkte pro Spiel) gegen einen Vince Carter tauscht, der nur noch ein Schatten seiner selbst ist, fragt sich derzeit wohl nicht nur Steve Nash. Mickael Pietrus und Hedo Turkoglu hingegen waren beide nicht recht zuhause in ihren Teams, Pietrus hatte es sich mit Van Gundy verscherzt und Turkoglu hat in seiner Karriere bisher nur im Magic Trikot glänzen können.
Orlando gewinnt also seinen verlorenen Sohn Turkoglu zurück und dazu zwei mit Talent überschüttete Ausnahmespieler, Gilbert Arenas und Jason Richardson und setzt ein ganz klares Zeichen in Richtung Miami und Boston. Dwight Howard könnte nach dieser Saison aus seinem Vertrag bei den Magic aussteigen und genau das scheint das Management mit diesen Trades verhindern zu wollen. Richardson und Arenas kennen sich bereits gut aus gemeinsamen Zeiten in Oakland, bei den Golden State Warriors und Turkoglu ist in Orlando ein alt bekannter und auch allseits beliebter Spieler. Stimmt die Chemie mit den 3 Neuzugängen, sind die Orlando Magic nun endügltig wieder ein ernstzunehmender Titelkandidat.
Nelson, Arenas, J-Rich, Turkoglu und Howard… Dazu eine vielseitige Bank mit Spielern wie Brandon Bass, J.J. Redick oder Quentin Richardson verspricht eine erfolgreiche und sehenswerte Saison in Florida. Lediglich Marcin Gortat könnte den Magic wirklich fehlen, wenn Dwight Howard es nicht endlich schafft, seine ständigen Foul Probleme los zu werden. Brandon Bass ist der einzige Backup für die Center Position und mit seinen 2,03m dafür deutlich zu klein.
Alles in Allem aber ein mehr als erfolgreiches Wochenende für die Orlando Magic, das sie zu einem Titelkandidaten und Steve Nash zu einem bemitleidenswerten All-Star macht, der diese Saison mit Sicherheit wieder keine Trophäe in seinen Händen halten wird. Was die Washington Wizards angeht, scheint für diese Saison sowieso schon alles verloren, das Tabellenschlusslicht der Eastern Conference schafft durch den Trade lediglich mehr Platz und Spielzeit für ihre jungen Überflieger John Wall und Nick Young.
Heute Nacht hat das schier ewige Warten endlich ein Ende, denn in gleich 3 Arenen wird in wenigen Stunden die lang ersehnte NBA Saison 2010/11 eingeläutet. Nach einer mehr als ereignisreichen Off-Season gibt es gleich zu Beginn das Topspiel schlechthin im Osten.
Die neu formierten Miami Heat um ihr Superstar-Trio LeBron James, Dwayne Wade und Chris Bosh sind zu Gast beim Eastern Conference Champion aus der vergangenen Saison und ebenfalls heißen Titelanwärter, den Boston Celtics. Deren Neuzugang Shaquille O’Neal kennt sowohl LeBron James, als auch Dwayne Wade aus gemeinsamen Jahren sehr gut, an der Seite von Wade wurde der Diesel 2005 sogar NBA-Champion. Da die Celtics ansonsten nahezu komplett beisamen geblieben sind und sich mit Shaquille und Jermaine O’Neal auf den großen Positionen sinnvoll verstärkt haben, wartet heute Nacht ein echter Kracher auf alle schlaflosen NBA Fans.
Und auch der amtierende NBA-Champion muss sich bereits heute Nacht beweisen. Im heimischen Staples Center empfangen die Los Angeles Lakers die Houston Rockets, außerdem müssen die Phoenix Suns bei den Portland Trailblazers ran.
Noch nie hat es in der Geschichte der NBA ein Team gegeben, das eine Best of Seven Serie in den Playoffs nach einem 0-3 Rückstand noch gewinnen konnte. Eigentlich auch logisch, denn wer 3-0 zurückliegt, hat zum Einen die Serie im Kopf wohl eh schon abgeschlossen und hat zum Anderen auch noch 2 Auswärtsspiele vor sich, die neben den beiden Heimspielen gewonnen werden müssen. 4 Spiele am Stück gegen ein Team, das einen in den Tagen zuvor 3 mal geschlagen hat. Klingt unmöglich, war es bisher auch.
Nun liefern sich die Boston Celtics und die Orlando Magic zur Zeit eine unglaubliche Serie. Nachdem die Boston Celtics in der Postseason aufgewacht sind, gewinnen sie Spiel 1 und 2 bei den Orlando Magic, die ihrerseits bis dato ungeschlagen durch die Playoffs marschierten. Nach Spiel 3 im TD Garden scheint alles gelaufen, 3-0, Traditionsduell zwischen Celtics und Lakers in den Finals… Oder auch nicht! Während Phoenix beide Heimspiele gewinnen konnte und es in den Western Conference Finals nun 2-2 steht, drehen auch die Magic nochmal auf und holen sich mit Spiel 4 den ersten Auswärtssieg von den Celtics zurück… Ein Lebenszeichen! Vergangene Nacht konnte Orlando nun auch endlich das erste Heimspiel sehr deutlich gewinnen – 113:92 heißt zum Ende in der Amway Arena. Doch die Niederlage dürfte für Boston nicht das bitterste an diesem Abend gewesen sein. Zwar wurden die 2 technischen Fouls von Kendrick Perkins revidiert, weshalb er für Spiel 6 nicht gesperrt sein wird, allerdings verletzten sich gleich 3 Celtics Spieler in der zweiten Halbzeit. Big Baby Glen Davis taumelte mit einer Gehirnerschütterung wie ein Betrunkener vom Feld, bevor sich auch Marquis Daniels eine Gehirnerschütterung zuzog und kurz vor Schluß auch noch Topscorer Rasheed Wallace sich den Rücken vertrat.
Ohne die Revision der technischen Fouls von Perkins wäre das wohl das sichere Ende der Celtics, denn Davis, Wallace und Perkins sind genau die 3 Spieler, die diese Serie über versuchen, Dwight Howard zu verteidigen. So wie Glen Davis vom Feld schwankte, sah es nicht so aus, als wäre er in Spiel 6 wieder voll einsatzfähig. Was mit Sheed und Daniels ist, bleibt abzuwarten. Zeit zur Erholung bleibt nämlich kaum, denn schon Freitag steht eben dieses Spiel 6 in Boston an und wenn die Celtics es dort nicht schaffen, den Sack zuzumachen, sieht es ganz ganz düster für sie aus. Das finale Spiel 7 würde wieder in Orlando stattfinden, wo die Celtics zumindest gestern Abend chancenlos waren.
Vor einigen Tagen hatten sich die Oklahoma City Thunder bereits sicher für die NBA Playoffs qualifiziert, doch dank ihrer anhaltend guten Leistungen liegen sie nicht nur auf dem 6. Platz der Western Conference, sondern auch nur knapp hinter den Plätzen 2-5, die allesamt gleichauf sind. Sollten die Thunder es in den letzten Spielen der regulären Saison tatsächlich auf Platz 4 oder höher schaffen, würde ihnen das zumindest in der ersten Playoff-Runde das Heimrecht im entscheidenden 7. Spiel verschaffen.
Oklahoma hat es dabei fast selbst in der Hand, denn ihre nächsten 3 Spiele bestreiten sie gegen 3 der Mannschaften, die direkt vor ihnen platziert sind. Bei den Utah Jazz sowie zuhause gegen die Denver Nuggets und die Phoenix Suns haben die Thunder die Chance, nicht nur eine kleine Überraschung in dieser Saison zu sein, sondern die großen Teams richtig zu ärgern. Dass sie jeden schlagen können, haben sie vor 2 Wochen gegen die L.A. Lakers eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wenn sie nun auch noch ihre Ausgangslage für die Playoffs verbessern, sollte man Oklahoma mit diesem Kevin Durant eigentlich alles zutrauen…
Dass die Minnesota Timberwolves zu den zur Zeit schlechtesten Teams der NBA gehören, steht außer Frage. Doch vergangene Nacht mussten Sie in Phoenix eine Rekordniederlage hinnehmen, das Team um Steve Nash und Amare Stoudamire erzielte 152 Punkte – NBA Rekord für diese Saison.
Bereits zur Halbzeit hatten die Suns 79 Punkte auf ihrem Konto und waren weit davongezogen, doch auch in der zweiten Halbzeit ließen sie nicht nach. Insgesamt verteilten die Phoenix Suns 37 Assists, 8 Spieler scorten zweistellig und die T-Wolves wurden mit 152:114 wieder nach Hause geschickt.
Ebenfalls erfreulich für die Suns war das Comeback des Brasilianers Leandro Barbosa. Der schnelle Guard fiel einige Monate verletzungsbedingt aus und kam in seinem Comeback auf immerhin 7 Punkte von der Bank.
Vergangene Nacht mussten auch die Chicago Bulls in ihrem United Center erkennen, dass die Dallas Mavericks zur Zeit wohl niemand aufhalten kann. 122:116 gewannen die Mavs ihr 11. Spiel in Folge, wodurch sie ihren zweiten Platz in der Western Conference weiter verteidigen und auf 3 Spiele an die einst in weite Ferne gerückten Los Angeles Lakers herankommen.
Seit dem Trade, der vor einigen Wochen Brendan Haywood und Caron Butler zu den Mavs gebracht hat, sind diese nicht mehr zu stoppen. Aber liegt es wirklich nur an diesem Trade? Denn die 11 Siege waren nicht irgendwelche Teams, sondern unter Anderem gegen die Lakers, die Phoenix Suns, in Orlando oder Atlanta – alles Top Teams, mit denen es ein Wiedersehen in den Playoffs geben könnte.
Mit Butler haben die Mavs eine gefährliche Option mehr im Offense und gleichzeitig einen guten Verteidiger bekommen. Haywood unterstützt Erick Dampier beim Abräumen der Bretter und Rodrigue Beaubois spielt sich langsam in den Vordergrund. Der 1.83m kleine Rookie steht plötzlich in der Starting Five, blockt in der Defense Spieler wie Brad Miller, die gefühlte 5 Köpfe größer sind als er und erzielt dazu in den letzten 3 Spielen 21 Punkte im Schnitt. Und sonst gibt es da ja immer noch All-Stars wie Dirk Nowitzki, Jason Kidd, Shawn Marion oder den Best 6th Man der vergangenen Saison, Jason Terry.
Der Kader der Dallas Mavericks ist so stark geworden, dass sie den Denver Nuggets und Los Angeles Lakers im Westen durchaus Konkurrenz machen können. Die Defense der Mavs hat sich so verbessert, dass sie nichtmal mehr 100 Punkte pro Spiel kassieren und vielleicht werden Dirk Nowitzkis Titelträume in diesem Jahr ja doch noch wahr und die Mavs werden mit Butler und Haywood tatsächlich NBA Champion 2010.
Heute Nacht wird mit der Trading Deadline in der NBA die Sperre für weitere Spielerwechsel bis zum Saisonende in Kraft treten. Die letzten Deals müssen also in den nächsten Stunden abgeschlossen werden. Gerade noch rechtzeitig haben sich auch die Cleveland Cavaliers für die NBA Playoffs verstärkt. Nicht wie spekuliert ist es Amare Stoudamire von den Phoenix Suns, sondern Antawn Jamison von den Washington Wizards, der in einem 3-Team-Trade zu den Cavs wechselt.
Cleveland erhält dabei Antawn Jamison und Sebastian Telfair, Washington bekommt Al Thornton und Zydrunas Ilgauskas und der erst vor 2 Tagen nach Washington getradete Drew Gooden wechselt zu den Los Angeles Clippers.
Während es den Wizards weiterhin um finanzielle Aspekte geht, versuchen die Cavaliers nun endgültig das beste Team der NBA zu werden. Mit Jamison kommt ein mehrfacher All-Star nach Cleveland, um LeBron und Shaq auf dem Weg zum NBA Champion 2010 zu unterstützen. In der bisherigen Saison konnte Jamison 20.5 Punkte und 8.8 Rebounds pro Spiel erzielen und gehört definitiv zu den gefährlichsten Spielern der NBA. Zwar hätten die Cavaliers offensichtlich überhaupt nichts ändern müssen, denn sie haben 13 Spiele in Folge gewonnen und die beste Bilanz der ganzen Liga, doch scheinen sie dadurch noch stärker, als zuvor. Ob Zydrunas Ilgauskas in manchen Situationen trotzdem fehlen wird, bleibt abzuwarten. Shaquille O’Neal kann jedenfalls keine 48 Minuten mehr durchspielen…
Zwei weitere NBA-Teams einigten sich kurz vor der am Donnerstag eintretenden Trading Deadline auf einen Trade: Der zweitbeste Rebounder der Liga, Marcus Camby, wechselt im Tausch für Steve Blake und Travis Outlaw von den Los Angeles Clippers zu den Portland Trail Blazers.
Die vom Verletzungspech verfolgten Blazers müssen die gesamte Saison auf ihre beiden Center Greg Oden und Joel Przybilla verzichten, auch All-Star Brandon Roy fehlt bereits seit Januar. Doch trotz der Verletzungsmisere belegen die Trailblazers zur Zeit immer noch den 8. Platz in der Western Conference, der die Teilnahme an den NBA Playoffs bedeuten würde. Mit ihrem neuen Center Marcus Camby haben sie ihre Chancen darauf wohl sicher erhöht, denn auf der Point Guard Position sind die Blazers mit Andre Miller und Jerryd Bayless hervorragend besetzt, wodurch Steve Blakes Abgang kaum auffallen sollte. Travis Outlaw konnte, ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen, bisher auch nur 11 Spiele in dieser Saison bestreiten. Dafür erhalten die Trailblazers den nach Dwight Howard wohl besten Rebounder und Shotblocker der NBA.
Die L.A. Clippers hingegen räumen aufgrund der in weite Ferne gerückten Playoffs Platz in ihrem Salary Cap, um in der Off-Season weitere Free Agents unter Vertrag nehmen zu können.
Auch der immer wieder in Trade Gerüchten auftauchende Amare Stoudamire könnte noch vor Donnerstag seinen Verein wechseln. Angeblich steht ein Deal mit den Cleveland Cavaliers bevor, der beispielsweise Zydrunas Ilgauskas und J.J. Hickson im Tausch für Amare nach Phoenix bringen würde. Sollte dieser Trade tatsächlich stattfinden, braucht man sich über den NBA-Champion 2010 wahrscheinlich nicht mehr unterhalten. LeBron James und Amare Stoudamire in einem Team, dazu Spieler wie Shaquille O’Neal oder Mo Williams, das sieht nahezu unschlagbar aus. Allerdings scheinen die Cavs das zur Zeit auch ohne diesen Trade zu sein. Ihre aktuelle Siegesserie hält bereits seit 13 Spielen an, warum also sollte die Vereinsführung eingreifen? Bis zur Trading Deadline am Donnerstag werden wir mehr erfahren…
Dass Amare Stoudamire spektakulär dunken kann, wissen wir spätestens seit dem Slam Dunk Contest 2005. Aber wie es ist, in seinem Weg zu stehen, musste gestern Nacht Trail Blazers Rookie Dante Cunningham erfahren. Dieser Slam Dunk wird sicher in den Top 10 Dunks der aktuellen Saison wiederzufinden sein, unglaublich, was Amare mit Cunningham da angestellt hat. Seine Phoenix Suns verloren zwar trotzdem zuhause mit 108:101 gegen die Portland Trail Blazers, Stoudamire war allerdings Topscorer und bewies nicht nur mit seinem spektakulären Dunking, sondern auch mit 24 Punkten, 9 Rebounds und einer sehr guten Wurfquote, warum er gemeinsam mit Steve Nash in die Starting 5 der Western Conference beim All-Star Game am kommenden Sonntag gewählt wurde.
Kurz vor dem All-Star Game mussten Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks eine bittere Niederlage einstecken. Beim direkten Konkurrenten in der Western Conference, den Denver Nuggets, gab es für die Mavs in der vergangenen Nacht eine bittere 127:91 Klatsche.
Beide All-Stars der Nuggets, Chauncey Billups und auch Topscorer Carmelo Anthony, waren wieder dabei und konnten, wie eigentlich jeder Nugget, überzeugen. 7 Spieler scorten zweistellig für Denver, bester Werfer war schließlich der Brasilianer Nene Hilario mit 21 Punkten. Der deutsche Dirk Nowitzki erzielte bei einer miserablen Wurfquote nur 17 Punkte und musste hilflos mit ansehen, wie seine Mavs ein ums andere Mal überrannt und vorgeführt wurden.
Dallas rutscht damit auf Platz 4 der Western Conference zurück, nachdem die Utah Jazz ihr 9. Spiel in Folge gewinnen konnten.
Ebenfalls in Fahrt gekommen scheinen trotz des erneuten Ausfalls von Allen Iverson die Philadelphia 76ers zu sein. Mit einer soliden Leistung bezwangen sie auch die Minnesota Timberwolves und gewannen so bereits das fünfte Spiel in Folge. Auch der immer wieder in Trade Gerüchten auftauchende Andre Iguodala konnte mal wieder überzeugen und erzielte 24 Punkte. Wenige Wochen vor der Trading Deadline, die weitere Wechsel in der laufenden Saison untersagt, steht die Zukunft von Andre Iguodala immer noch in den Sternen. Die Verantwortlichen der Sixers zeigten sich gesprächsbereit, spekuliert wurde z.B. ein Trade mit Amare Stoudamire von den Phoenix Suns.