Posts mit Schlüsselwort ‘NBA-Champion’
Samstag, Mai 15th, 2010
Einer erneut dominanten Saison von King LeBron James, in der er auch völlig zurecht zum MVP gewählt wurde, folgte nun ein jähes Ende in der Postseason. In den Conference Semifinals unterlag er mit seinen Cavs den in der regulären Saison viertplatzierten Boston Celtics mit 4-2. Der Traum von NBA-Champion für den wohl besten Basketballer der Welt damit erneut verschoben.
Doch warum um alles in der Welt nimmt eben dieser beste Basketballer der Welt im wichtigsten Spiel der Saison – Spiel 5 der Serie, das die Cavs zuhause 120:88 verloren – 14 Würfe und erzielt mit nur 15 Punkten die schlechteste Playoffleistung seiner Karriere. Ganze 3 Treffer aus dem Feld für “King” James, auf der Gegenseite knallt dafür es richtig… Wer ein grünes Trikot trägt und scoren will, wird nicht daran gehindert, so etwas wie Defense nicht vorhanden. Unerklärlich…
Nach dieser 32-Punkte Klatsche fahren die Cavaliers dann nach Boston zum entscheidenden Spiel 6. Dort nimmt James plötzlich wieder seine Würfe, scort auch 29 Punkte und holt unglaubliche 19 Rebounds, verursacht allerdings dabei auch 9 Turnover. Nachdem er sich in Spiel 5 vor der Verantwortung fast schon gedrückt hat, scheint es in Spiel 6, als würden Mo Williams und LeBron zu zweit gegen 5 Celtics spielen wollen. Weit über die Hälfte aller Feldwürfe der Cavs nehmen LeBron und Mo, Roleplayer wie Anthony Parker, Delonte West oder Zydrunas Ilgauskas müssen sich mit 2 bis 4 Würfen zufrieden geben. Das Resultat sind mickrige 85 Punkte, die im TD Garden natürlich nicht ausreichen, den Heimvorteil zurückzugewinnen und die Serie doch noch drehen zu können.
Und nun ist LeBrons Vertrag ausgelaufen, er steht als Free Agent ohne Titel da und die Cavaliers mit einem Haufen, der nach James Wünschen um ihn zusammengestellt wurde… Gut möglich allerdings, dass dieser allerdings in der nächsten Saison woanders auf Titeljagd geht und in Cleveland nichts als eine Menge Platz im Salary Cap hinterlässt.
Schlüsselworte: Boston Celtics, Cleveland Cavaliers, Free Agent, LeBron James, Mo Williams, NBA-Champion
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Freitag, April 30th, 2010
Bereits in der ersten Runde der diesjährigen Playoffs mussten sich die Dallas Mavericks geschlagen geben und scheiden mal wieder frühzeitig aus dem Titelrennen aus. Das Team um Dirk Nowitzki hatte sich in der regulären Saison mit dem 2. Platz in der Western Conference eine gute Ausgangssituation erarbeitet, der Erstrundengegner wurde dadurch das siebtplatzierte Team im Westen, die San Antonio Spurs. Ein sehr erfahrenes Team, das besonders in den Playoffs ein unganehmer Gegner werden kann. Durch den zweiten Platz hatten sich die Mavs allerdings auch noch den Heimvorteil im entscheidenden siebten Spiel gesichert, doch zu diesem sollte es überhaupt nicht mehr kommen.
Vergangene Nacht mussten sich die Dallas Mavericks in Spiel 6 in San Antonio 97:87 geschlagen geben und verloren dadurch die Best-of-Seven Serie mit 4:2. Nach dem Trade im Februar, der Caron Butler und Brendan Haywood zu den Mavs brachte, starteten diese eine unglaubliche Siegesserie und wurden als möglicher Titelkandidat gesehen. Doch die erfahrenen Spurs, angeführt von Tim Duncan, Manu Ginobili, Tony Parker und einem überragenden George Hill waren am Ende zu abgeklärt, um sich die 3:2 Führung im heimischen AT&T Center noch nehmen zu lassen. Jason Kidd bewies erneut seine Schwächen in der Verteidigung gegen die für ihn viel zu schnellen Guards der Spurs und die erfahrenen Big Man Antonio McDyess und eben Tim Duncan räumten für San Antonio die Bretter ab. Dirk muss also trotz einer starken Leistung mal wieder ein Jahr auf seinen Traum warten, endlich NBA-Champion zu werden.
Schlüsselworte: Antonio McDyess, Brendan Haywood, Caron Butler, Dallas Mavericks, Dirk Nowitzki, George Hill, Jason Kidd, Manu Ginobili, NBA-Champion, San Antonio Spurs, Tim Duncan, Tony Parker
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Freitag, März 12th, 2010
Rechtzeitig vor dem Beginn der NBA Playoffs 2010 im April gibt es auch hierzu einen neuen Bereich, in dem der Ablauf der Playoffs genau erklärt wird. Ihr findet ihn in der Sidebar unter NBA Playoffs.
Schlüsselworte: NBA Finals, NBA Playoffs, NBA-Champion
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Montag, Februar 22nd, 2010
Vergangene Nacht konnten die Oklahoma City Thunder bei den Minnesota Timberwolves ihr neuntes Spiel in Folge gewinnen und inzwischen auf Platz 5 der Western Conference klettern. Nur noch einen Sieg trennen sie von den viertplatzierten Dallas Mavericks. Aus einem extrem jungen Team stechen 2 Spieler besonders hervor. Zum Einen Point Guard Russell Westbrook, der gestern Nacht ein Triple-Double erzielte und auf 22 Punkte kam und natürlich der zur Zeit wohl zuverlässigste Scorer der NBA, Kevin Durant.
Knapp 30 Punkte erzielt Durant in dieser Saison durchschnittlich pro Spiel. Gegen die Timberwolves machte er im 28ten Spiel in Folge mehr als 25 Punkte. Seit Mitte Dezember hat KD also Nacht für Nacht über 25 Punkte erzielt, unglaublich. Damit bricht er den Rekord von Allen Iverson und ist der einzige noch aktive NBA Spieler, dem dies gelungen ist. Nur ein Spieler schaffte es in der Geschichte der NBA, eine längere Serie mit mehr als 25 Punkten in jedem Spiel aufrecht zu erhalten – Michael Jordan. Vor 23 Jahren erzielte MJ in 40 aufeinanderfolgenden Spielen über 25 Punkte. Ob Kevin Durant das auch schafft, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall hat er zusammen mit Russell Westbrook aus einer Loser-Franchise ein Winner-Team gemacht und ist auf dem besten Weg, es in die Playoffs zu schiessen.
Und jetzt stelle man sich mal vor, die Sonics/Thunder hätten Ray Allen und Rashard Lewis in ihren Reihen behalten… Die Oklahoma City Thunder können schneller, als man vielleicht denkt NBA-Champion werden.
Schlüsselworte: Allen Iverson, Dallas Mavericks, Kevin Durant, Michael Jordan, Minnesota Timberwolves, NBA Playoffs, NBA-Champion, Oklahoma City Thunder, Rashard Lewis, Ray Allen, Russell Westbrook, Seattle Sonics, Triple Double
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Freitag, Februar 19th, 2010
Seit dem NBA Draft 2003 wurden sie immer wieder verglichen: Carmelo Anthony und LeBron James. Vergangene Nacht war Melo mit seinen Denver Nuggets zu Gast bei King James und seinen Cleveland Cavaliers und im Mittelpunkt stand neben dem an Kehlkopfkrebs erkranktem Nuggets Coach George Karl natürlich das Duell der beiden Stars. In einem wirklich spannenden Spiel erzielte LeBron James dabei 43 Punkte, 15 Assists und 13 Rebounds… eine unglaubliche Leistung.
Doch der Matchwinner hieß gestern Nacht ausnahmsweise mal nicht LeBron James. Die Siegesserie seiner Cavs riss nach 13 gewonnenen Spielen in Folge, weil Carmelo Anthony genauso wenig zu stoppen war, wie James. Im direkten Duell der beiden traf Melo einen Wurf nach dem Anderen mit LeBrons Hand in seinem Gesicht, kam auf 40 Punkte und entschied das Spiel 2 Sekunden vor Schluss der Overtime mit dem Gamewinner zum 118:116.
Im zweiten, ebenso spannenden Spiel der Nacht waren die Boston Celtics zu Gast bei den Los Angeles Lakers zum Duell der beiden letzten NBA-Champion. Das Traditionsduell im Staples Center konnten die Celtics dank Ray Allen, der mit 24 Punkten Topscorer war, mit 87:86 für sich entscheiden. All-Star Rajan Rondo erzielte 14 Punkte und verteilte 11 Assists. Die L.A. Lakers mussten bei der Heimniederlage allerdings erneut auf ihren verletzten Star Kobe Bryant verzichten.
Kurz vor dem Aufeinandertreffen im Staples Center wurde bekannt, dass die Celtics in einem 3-Team Trade unter Anderem Eddie House abgeben und im Gegenzug den 3-fachen Slam Dunk Champion Nate Robinson von den New York Knicks erhalten.
Schlüsselworte: Boston Celtics, Carmelo Anthony, Cleveland Cavaliers, Denver Nuggets, Eddie House, George Karl, Kehlkopfkrebs, Kobe Bryant, LeBron James, Nate Robinson, NBA Draft, NBA-Champion, New York Knicks, Overtime, Rajan Rondo, Ray Allen, Slam Dunk Champion, Staples Center
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Sonntag, Februar 7th, 2010
Auch die New York Knicks waren gestern nicht in der Lage, die Siegesserie der Cleveland Cavaliers zu unterbrechen – 11 Spiele in Folge haben die Cavs nun schon gewonnen und inzwischen die beste Bilanz in der NBA. Vorallem in der vergangenen Nacht hatten die Cavaliers das erneut einem Mann zu verdanken, LeBron James. LeBron stellte einen Franchise Rekord auf und erzielte allein in der ersten Halbzeit 35 Punkte, davon 24 direkt nacheinander. Bereits nach dem ersten Viertel stand es dank 4 Dreiern von LeBron James 44:24 für die Cavs. Unterstützt von Shaquille O’Neal, der 19 Punkte erzielte, sich allerdings vom 1,75m großen, amtierenden Slam Dunk Champion Nate Robinson blocken lassen musste, konnten die Cavaliers bereits den 41. Sieg in der aktuellen Saison einfahren.
Zur Zeit gibt es wohl kein Team in der NBA, das die Cavaliers aufhalten kann, obwohl diese sogar auf ihren verletzten Point Guard Mo Williams verzichten müssen. Bereits 7 Siege Vorsprung hat Cleveland auf die zweitplatzierten Boston Celtics und Orlando Magics in der Eastern Conference. Es scheint, als könnte King James mit Shaq zusammen endlich seinen ersten Titel holen und NBA Champion werden. Nachdem er gegen die Memphis Grizzlies mit 15 Assists bewiesen hatte, dass er auch ein wirklich guter Teamplayer ist, zeigte LeBron vergangene Nacht wieder mal eindrucksvoll, dass es einfach nahezu unmöglich ist, ihn am Scoren zu hindern. Auch hinsichtlich der Wahl zum MVP hat er durch die Siegesserie seiner Cavs immer bessere Karten und sollte diesen Award wohl zum zweiten Mal in Folge erhalten.
Schlüsselworte: Boston Celtics, Cleveland Cavaliers, Franchise Rekord, LeBron James, Mo Williams, MVP, Nate Robinson, NBA-Champion, New York Knicks, Orlando Magics, Shaquille O'Neal, Slam Dunk Champion
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Samstag, Februar 6th, 2010
Vergangene Nacht kam es im Staples Center, Los Angeles zum Aufeinandertreffen der beiden besten Teams in der Western Conference. Der Tabellenführer, die L.A. Lakers, empfingen die zweitplatzierten Denver Nuggets, die erneut ohne ihren Superstar Carmelo Anthony auskommen mussten, während die klar favorisierten Lakers auf ihren kompletten Kader zurückgreifen konnten.
Aber wer braucht schon den Topscorer der NBA auf dem Feld, wenn man Mr. Big Shot, Chauncey Billups, in seinen Reihen hat. Im vielleicht besten Spiel seiner gesamten Karriere erzielte Billups ein Career-High von 39 Punkten und traf unglaubliche 9 Dreier bei nur 13 Versuchen. Allein im dritten Viertel erzielte Chauncey 21 Punkte und drehte fast im Alleingang das Spiel zu Gunsten seiner Nuggets. Hilfe bekam Billups dabei noch vom ebenfalls kaum zu stoppenden J.R. Smith, der 27 Punkte erzielte.
Kobe Bryant konnte mit 33 Punkten und einer guten Wurfquote zwar auch überzeugen, die 126:113 Heimniederlage seines Teams allerdings auch nicht verhindern. Die Defense der Lakers fand besonders in der zweiten Halbzeit nie ein Mittel, um die Nuggets irgendwie zu stoppen. 126 Punkte in eigener Halle zu kassieren ist für ein Team, das NBA-Champion werden will und auch eigentlich werden muss, viel zu viel. Denver hingegen hat bewiesen, dass sie auch ohne ihren Topscorer Melo gewinnen können und in der Lage sind, die Lakers in deren Halle zu schlagen. Sollte es in den Conference Finals tatsächlich zum erneuten Duell dieser beiden Teams kommen, ist den Nuggets auch dort alles zuzutrauen. Und dass Chauncey Billups ein Champion ist, weiß man spätestens seit 2004, als er damals mit den Detroit Pistons die NBA Finals gegen die Lakers 4:1 gewann und zum MVP gewählt wurde.
Währenddessen scheinen auch die Philadelphia 76ers endlich in der laufenden Saison angekommen zu sein. Auch sie konnten vergangene Nacht auswärts gewinnen, bei den New Orleans Hornets. Zwar mussten diese auf den immer noch verletzten Chris Paul verzichten, bei den Sixers fehlte jedoch auch Allen Iverson. Gegen einen endlich mal wieder gefährlichen Peja Stojakovic auf Seiten der Hornets, der 23 Punkte erzielte und damit Topscorer war, konnten die Sixers dank ihrer Unberechenbarkeit den dritten Sieg in Folge einfahren. Auch ohne Iverson hatten die 76ers zahlreiche Optionen im Offense und so scorten auch gestern Nacht mal wieder 6 Spieler zweistellig. Bester Werfer der Sixers war dabei Thaddeus Young mit 19 Punkten. Dazu stellte Samuel Dalembert einen NBA Rekord auf, indem er im 13ten Spiel in Folge über 10 Rebounds holte.
Schlüsselworte: Allen Iverson, Carmelo Anthony, Chauncey Billups, Chris Paul, Denver Nuggets, Detroit Pistons, J.R. Smith, Kobe Bryant, Los Angeles Lakers, MVP, NBA Finals, NBA Rekord, NBA-Champion, New Orleans Hornets, Peja Stojakovic, Philadelphia 76ers, Samuel Dalembert, Thaddeus Young, Western Conference
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Mittwoch, Januar 27th, 2010
Es war einmal das Jahr 2003, die San Antonio Spurs hatten kürzlich die NBA Finals gegen die New Jersey Nets gewonnen und wurden NBA Champion. Das nächste Highlight lässt nicht lange auf sich warten…
Schon weit vor dem NBA Draft stand außer Frage, dass der kommende Jahrgang die wohl besten Rookies seit Langem in die NBA bringen wird. Heute kennt wohl jeder Basketballfan auf diesem Planeten die Namen der Top-Picks im Jahr 2003. LeBron James stand von vorneherein im Mittelpunkt, wurde wie erwartet an erster Stelle von den Cleveland Cavaliers gedraftet und wurde zum inzwischen vielleicht besten Basketballspieler der Welt. Vergangene Saison erhielt er den MVP Award als wertvollster Spieler der NBA.
Doch auch die weiteren Namen können sich, mit Ausnahme des an zweiter Stelle gedrafteten Flops Darko Milicic, wirklich sehen lassen. Da tauchen All-Stars wie Dwayne Wade, Chris Bosh oder Carmelo Anthony auf. Besonders Carmelo Anthony, dem die Detroit Pistons aus unerklärlichen Gründen Darko Milicic im Draft vorgezogen hatten, stand zunächst immer im großen Schatten des neuen King James. Doch Melo hatte und hat einen viel größeren Einfluss, als man auf den ersten Blick denkt. Er landete 2003 bei den Denver Nuggets, dem schlechtesten Team der NBA. Er war am Ende seiner ersten NBA Saison aber nicht nur Topscorer unter den Rookies, er führte eben diese Nuggets mit seinen 21 Punkten pro Spiel sogar schon in die Playoffs. Rookie of the Year wurde LeBron James, der auch bei einem damals wirklich miesen Team, den Cleveland Cavaliers, landete, diese allerdings nicht in die Playoffs führen konnte.
Und auch in dieser Saison liegen Anthony und James beinahe gleichauf beim Kampf um den Scoring Titel, Anthony erzielt knapp 30 Punkte pro Spiel, so viel, wie nie zuvor in seiner Karriere. Die Nuggets wurden, ebenso wie die Cavs um LeBron James, um Melo aufgebaut und sind zu einem der besten Teams der NBA geworden. Und wer weiß, vielleicht kann Melo ja zusammen mit Chauncey Billups die Los Angeles Lakers bezwingen und es kommt in den NBA Finals zum Duell des Nr. 1 und Nr. 3 Draft Picks aus dem Jahr 2003: LeBron James gegen Carmelo Anthony. Spätestens dann würde sich entscheiden, ob Anthony endgültig aus dem Schatten von LeBron springen und sein Team zum Titel führen kann.
Schlüsselworte: Carmelo Anthony, Chauncey Billups, Chris Bosh, Cleveland Cavaliers, Darko Milicic, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Dwayne Wade, LeBron James, Los Angeles Lakers, MVP, NBA Draft, NBA Finals, NBA-Champion, New Jersey Nets, Rookie of the Year, San Antonio Spurs
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Freitag, Januar 22nd, 2010
Das Duell der beiden besten Basketballspieler auf diesem Planeten konnte in der vergangenen Nacht erneut LeBron James für sich und seine Cleveland Cavaliers entscheiden. In ihrer Quicken Loans Arena bezwangen sie die Los Angeles Lakers um Kobe Bryant, der gestern als jüngster Spieler der NBA Geschichte die 25.000 Punkte Marke erreichen konnte, in einem engen Spiel mit 93:87. In der entscheidenden Phase des Spiels erzielte LeBron 12 Punkte hintereinander und führte seine Cavs mit 37 Punkten und 9 Assists zum zweiten Sieg über die Lakers in dieser Saison.
Wie im Vorbericht bereits erwähnt, könnten sich diese beiden Teams in der Saison 2009/10 aber durchaus noch des Öfteren gegenüberstehen, sollten sie nämlich die NBA-Finals erreichen. Und da es sich um die Tabellenführer der jeweiligen Conference handelt, ist das alles andere als unwahrscheinlich. Durch den Sieg gestern Nacht haben sich die Cavaliers allerdings schon den ersten Vorteil für die mögliche Finalserie gesichert, denn durch die 2-0 Bilanz gegen die Lakers hätten sie im entscheidenden siebten Spiel der Best-of-Seven Finalserie Heimrecht. Die Chancen stehen in dieser Saison so gut wie nie zuvor, dass King James endlich seine erste Meisterschaft feiert und mit Shaq und den Cavs NBA-Champion wird.
Schlüsselworte: Cleveland Cavaliers, Kobe Bryant, LeBron James, Los Angeles Lakers, NBA Finals, NBA-Champion, Quicken Loans Arena, Shaquille O'Neal
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