Die Verpflichtungen von LeBron James und Chris Bosh stellen zur Zeit jeden anderen Wechsel der Offseason 2010 in den Schatten. Inzwischen steht auch fest, dass Zydrunas Ilgauskas und Mike Miller, einer der gefährlichsten Shooter der NBA, an die Ostküste zu den Miami Heat wechseln werden. Doch was sich sonst noch in der NBA getan hat, wird fast vergessen, denn die Heat sind ja sowieso nicht zu bezwingen… oder doch?
Solange Kobe Bryant das Trikot der L.A. Lakers tragen wird, sind diese auch Anwärter auf die Larry O’Brien Trophy, die sie vor kurzem mal wieder in den Händen hielten. Die Lakers und ihr Coach Phil Jackson wissen, wie man Spiele und Meisterschaften gewinnt und zudem wurde mit Matt Barnes ein erstklassiger Verteidiger unter Vertrag genommen, der, besonders im direkten Duell mit den Miami Heat, Gold wert ist. Dwayne Wade und LeBron James zu stoppen ist die wahrscheinlich schwierigste Aufgabe, vor die man eine Defense stellen kann, aber wenn es ein Team gibt, das dazu in der Lage ist, dann sind das die Lakers. Ron Artest, Kobe Bryant und Matt Barnes sind 3 der besten Verteidiger, die die NBA zu bieten hat und haben gemeinsam die wohl größten Chancen, die Stars der Miami Heat aus dem Spiel zu nehmen. Dazu kommt ein Pau Gasol, der Chris Bosh unter dem Brett überlegen sein wird. Die Lakers werden in der kommenden Saison noch stärker sein als in der abgelaufenen, in der sie bereits NBA Champion wurden und wenn Andrew Bynum endlich seinen Durchbruch schafft und zu einem dominanten Center reift, sind die Lakers Titelfavorit Nr 1.
Und ein weiteres Team aus dem Westen darf auf keinen Fall aus den Augen gelassen werden. In der vergangenen Saison hatten die Denver Nuggets unglaubliches Verletzungspech, weshalb ihnen die Chance auf den Titel dann doch verwehrt blieb. Doch nun ergänzt Al Harrington das ansonsten beisamen gebliebene Team der Nuggets und wird mit Spielern wie Carmelo Anthony, Kenyon Martin, Nene oder Chris Andersen einen der stärksten Frontcourts der Liga bilden. Im Backcourt der Nuggets haben sich Arron Afflalo und Ty Lawson, auch durch die Verletzungsmisere der anderen Spieler bedingt, enorm weiterentwickelt und werden hinter Chauncey Billups und J.R Smith für viel Tempo und Gefahr von der Bank sorgen. Bleiben die Nuggets weitesgehend von Verletzungen verschont, gehören sie neben Lakers und Heat auf jeden Fall zu den Titelanwärtern.
Doch nicht nur Westen rüstet weiter auf, auch in der Eastern Conference werden die Miami Heat Konkurrenz bekommen. Die Boston Celtics konnten Jermaine O’Neal, der vergangene Saison noch das Trikot der Heat trug, verpflichten und außerdem die Verträge von Ray Allen und Paul Pierce verlängern. Die Orlando Magic nahmen Quentin Richardson unter Vertrag und konnten ihren Shooter J.J. Reddick in Florida halten. Mit Ausnahme von Matt Barnes, der eben zu den Lakers wechselt, ist das gesamte Team beisamen geblieben. Die namenhafteste Verpflichtung, nach denen der Miami Heat, gelang jedoch den New York Knicks. Obgleich die meisten Knicks Fans wohl eher von LeBron im NYK Jersey geträumt hatten, ist Amar’e Stoudemire eine erstklassige Verstärkung, vorallem für das nicht grade verwöhnte Publikum der Knickerbockers. Außerdem konnten die Knicks Point Guard Raymond Felton und Power Forward Runny Turiaf verpflichten. Wenn Tracy McGrady nun noch weitermacht und das neue Team zueinander findet, könnte trotz des Abgangs von David Lee im Madison Square Garden vielleicht sogar bald wieder Playoff Basketball gespielt werden…
Nach einem 3:2 Rückstand in den NBA Finals haben die L.A. Lakers es letzte Nacht doch geschafft, die Best-of-Seven Serie zu drehen und 4:3 zu gewinnen. Mit einem 83:79 Sieg über die Boston Celtics holten sich die Lakers in Spiel 7 den zweiten Meistertitel in Folge und den 16. insgesamt. Damit fehlt den Lakers nur noch ein Titel, um mit dem Rekordmeister – den Boston Celtics – gleichzuziehen.
In Spiel 7 war es vor allem die Dominanz unter den Brettern, die den Lakers trotz grausamer Wurfquote genug Chancen gab, das Spiel letztendlich doch noch zu gewinnen. Angeführt von Pau Gasol griffen sich die Lakers insgesamt 23 Offensivrebounds, das direkte Duell zwischen Gasol und Garnett gewann mal wieder der Spanier. KG holte sich magere 3 Rebounds und hat es zu keiner Zeit geschafft, Pau Gasol zu kontrollieren (19 Punkte, 18 Rebounds). Ärgerlich, dass auf Seiten der Celtics an so einem Tag auch noch Starting Center Kendrick Perkins ausfiel, nachdem er sich in Spiel 6 am Knie verletzt hatte.
Kobe Bryant erwischte zwar mit 6 von 24 Feldwürfen und 0 von 6 Dreiern einen eher katastrophalen Abend, erzielte aber schließlich noch 23 Punkte und 15 Rebounds und wurde natürlich auch Finals MVP. Für Kobe ist es sein insgesamt fünfter Championship Ring und damit nun auch endlich “one more than Shaq”…
Während die Lakers jetzt in Ruhe feiern können und Kobe seinen Vertrag eh schon vorzeitig verlängert hat, beginnt eine der wohl spannendsten Offseasons seit Langem. Spieler wie Dwayne Wade, Chris Bosh oder Amare Stoudamire sind in diesem Sommer Free Agents, also ohne Vertrag, und können daher von jedem Team verpflichtet werden, das genügend Platz unter seinem Salary Cap hat. Im Mittelpunkt der Offseason 2010 steht allerdings LeBron James, dessen Vertrag ebenfalls ausgelaufen ist und der sich eventuell auch auf die Suche nach einem neuen Team machen wird.
Großer Gewinner der Offseason könnten die Oklahoma City Thunder werden. Zwar werden LeBron oder Wade wohl kaum nach Oklahoma wechseln, aber deren Schwächen liegen ja sowieso auf der Center Position. Wer ganz nach oben will, kann nicht einen Nenad Krstic zum Tip-Off schicken. Sollte es dem Management der Thunder gelingen, Amare Stoudamire oder Chris Bosh unter Vertrag zu nehmen, gehören sie in der nächsten Saison ohne Frage zu den besten Teams der Liga.
Es bleibt diesen Sommer auf jeden Fall auch ohne Ball spannend in der NBA. In ca. einer Woche findet zunächst die NBA Draft statt.
Dass die Minnesota Timberwolves zu den zur Zeit schlechtesten Teams der NBA gehören, steht außer Frage. Doch vergangene Nacht mussten Sie in Phoenix eine Rekordniederlage hinnehmen, das Team um Steve Nash und Amare Stoudamire erzielte 152 Punkte – NBA Rekord für diese Saison.
Bereits zur Halbzeit hatten die Suns 79 Punkte auf ihrem Konto und waren weit davongezogen, doch auch in der zweiten Halbzeit ließen sie nicht nach. Insgesamt verteilten die Phoenix Suns 37 Assists, 8 Spieler scorten zweistellig und die T-Wolves wurden mit 152:114 wieder nach Hause geschickt.
Ebenfalls erfreulich für die Suns war das Comeback des Brasilianers Leandro Barbosa. Der schnelle Guard fiel einige Monate verletzungsbedingt aus und kam in seinem Comeback auf immerhin 7 Punkte von der Bank.
Heute Nacht wird mit der Trading Deadline in der NBA die Sperre für weitere Spielerwechsel bis zum Saisonende in Kraft treten. Die letzten Deals müssen also in den nächsten Stunden abgeschlossen werden. Gerade noch rechtzeitig haben sich auch die Cleveland Cavaliers für die NBA Playoffs verstärkt. Nicht wie spekuliert ist es Amare Stoudamire von den Phoenix Suns, sondern Antawn Jamison von den Washington Wizards, der in einem 3-Team-Trade zu den Cavs wechselt.
Cleveland erhält dabei Antawn Jamison und Sebastian Telfair, Washington bekommt Al Thornton und Zydrunas Ilgauskas und der erst vor 2 Tagen nach Washington getradete Drew Gooden wechselt zu den Los Angeles Clippers.
Während es den Wizards weiterhin um finanzielle Aspekte geht, versuchen die Cavaliers nun endgültig das beste Team der NBA zu werden. Mit Jamison kommt ein mehrfacher All-Star nach Cleveland, um LeBron und Shaq auf dem Weg zum NBA Champion 2010 zu unterstützen. In der bisherigen Saison konnte Jamison 20.5 Punkte und 8.8 Rebounds pro Spiel erzielen und gehört definitiv zu den gefährlichsten Spielern der NBA. Zwar hätten die Cavaliers offensichtlich überhaupt nichts ändern müssen, denn sie haben 13 Spiele in Folge gewonnen und die beste Bilanz der ganzen Liga, doch scheinen sie dadurch noch stärker, als zuvor. Ob Zydrunas Ilgauskas in manchen Situationen trotzdem fehlen wird, bleibt abzuwarten. Shaquille O’Neal kann jedenfalls keine 48 Minuten mehr durchspielen…
Dass Amare Stoudamire spektakulär dunken kann, wissen wir spätestens seit dem Slam Dunk Contest 2005. Aber wie es ist, in seinem Weg zu stehen, musste gestern Nacht Trail Blazers Rookie Dante Cunningham erfahren. Dieser Slam Dunk wird sicher in den Top 10 Dunks der aktuellen Saison wiederzufinden sein, unglaublich, was Amare mit Cunningham da angestellt hat. Seine Phoenix Suns verloren zwar trotzdem zuhause mit 108:101 gegen die Portland Trail Blazers, Stoudamire war allerdings Topscorer und bewies nicht nur mit seinem spektakulären Dunking, sondern auch mit 24 Punkten, 9 Rebounds und einer sehr guten Wurfquote, warum er gemeinsam mit Steve Nash in die Starting 5 der Western Conference beim All-Star Game am kommenden Sonntag gewählt wurde.
Kurz vor dem All-Star Game mussten Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks eine bittere Niederlage einstecken. Beim direkten Konkurrenten in der Western Conference, den Denver Nuggets, gab es für die Mavs in der vergangenen Nacht eine bittere 127:91 Klatsche.
Beide All-Stars der Nuggets, Chauncey Billups und auch Topscorer Carmelo Anthony, waren wieder dabei und konnten, wie eigentlich jeder Nugget, überzeugen. 7 Spieler scorten zweistellig für Denver, bester Werfer war schließlich der Brasilianer Nene Hilario mit 21 Punkten. Der deutsche Dirk Nowitzki erzielte bei einer miserablen Wurfquote nur 17 Punkte und musste hilflos mit ansehen, wie seine Mavs ein ums andere Mal überrannt und vorgeführt wurden.
Dallas rutscht damit auf Platz 4 der Western Conference zurück, nachdem die Utah Jazz ihr 9. Spiel in Folge gewinnen konnten.
Ebenfalls in Fahrt gekommen scheinen trotz des erneuten Ausfalls von Allen Iverson die Philadelphia 76ers zu sein. Mit einer soliden Leistung bezwangen sie auch die Minnesota Timberwolves und gewannen so bereits das fünfte Spiel in Folge. Auch der immer wieder in Trade Gerüchten auftauchende Andre Iguodala konnte mal wieder überzeugen und erzielte 24 Punkte. Wenige Wochen vor der Trading Deadline, die weitere Wechsel in der laufenden Saison untersagt, steht die Zukunft von Andre Iguodala immer noch in den Sternen. Die Verantwortlichen der Sixers zeigten sich gesprächsbereit, spekuliert wurde z.B. ein Trade mit Amare Stoudamire von den Phoenix Suns.
Wenn es in dieser Saison einen NBA Spieler gibt, der sich wirklich auffällig verändert, dann ist das Channing Frye von den Phoenix Suns. Der 2,11m große Center kam vor der laufenden Saison von den Portland Trail Blazers, nachdem sein Vertrag dort ausgelaufen war. Frye spielte vergangene Saison bloß 11 Minuten pro Spiel und konnte kaum überzeugen. In Phoenix ist er nun zum Starter geworden und inzwischen einer der wichtigsten Helfer von Steve Nash und Amare Stoudamire, den beiden All-Stars in Reihen der Suns. Nur was ist auf einmal passiert? Was erwartet man von einem Center wie Frye? Rebounds, Rebounds, Rebounds, Blocks und einfache Punkte am Brett? Das macht Amare Stoudamire bereits in Phoenix. Und daher hat Channing Frye aus dem Nichts begonnen, Dreier ohne Ende zu ballern UND zu treffen. Trainiert hat er dafür scheinbar schon seit Jahren. Weit mehr als 100 Dreier hat er in dieser Saison bereits versenkt, in der gesamten NBA treffen nur Danilo Gallinari und Aaron Brooks häufiger von jenseits der 3-Punkte Linie. Dazu eine Quote von über 42% und das von einem 2,11m langen Mann. Es gibt außer Dirk Nowitzki wohl kaum einen Spieler dieser Größe, der auch nur annähernd so gut werfen kann, wie Channing Frye.
Daher wird er auch völlig zurecht am diesjährigen 3 Point Shootout beim All-Star Weekend in Dallas teilnehmen und veruschen, sich gegen 7 weitere Shooter durchzusetzen. Frye ist seit langer Zeit der erste Center, der beim 3 Point Shootout antritt und er wäre der erste Center in der NBA Geschichte, der diesen Wettbewerb gewinnt. Aufnehmen muss er es unter Umständen auch mit dem Kapitän und All-Star der Boston Celtics, Paul Pierce. Dieser kündigte an, nach seinem katastrophalen Auftritt beim 3 Punkte Wettbewerb vor einigen Jahren, sich in diesem Jahr revangieren zu wollen. Alle endgültigen Teilnehmer werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.
Nachdem vergangene Woche bereits die von den Fans aus aller Welt gewählten Starter im diesjährigen All-Star Game in Dallas bekannt gegeben worden waren, veröffentlichte die NBA gestern den kompletten Kader der Western All-Stars und der Eastern All-Stars. Jedes der beiden Teams besteht aus 12 Spielern, die Starting 5 bestimmten, wie bereits erwähnt, die Fans und die restlichen 7 Spieler wurden von den Coaches der 30 NBA-Teams gewählt.
Der komplette Kader des NBA All-Star Game 2010:
Eastern Conference All-Stars
Allen Iverson, Philadelphia 76ers
Dwayne Wade, Miami Heat
LeBron James, Cleveland Cavaliers
Kevin Garnett, Boston Celtics
Dwight Howard, Orlando Magics
Rajan Rondo, Boston Celtics
Paul Pierce, Boston Celtics
Derrick Rose, Chicago Bulls
Joe Johnson, Atlanta Hawks
Gerald Wallace, Charlotte Bobcats
Chris Bosh, Toronto Raptors
Al Horford, Atlanta Hawks
Western Conference All-Stars
Steve Nash, Phoenix Suns
Kobe Bryant, Los Angeles Lakers
Carmelo Anthony, Denver Nuggets
Tim Duncan, San Antonio Spurs
Amare Stoudamire, Phoenix Suns
Chris Paul, New Orleans Hornets
Deron Williams, Utah Jazz
Brandon Roy, Portland Trail Blazers
Kevin Durant, Oklahoma City Thunder
Dirk Nowitzki, Dallas Mavericks
Zach Randolph, Memphis Grizzlies
Pau Gasol, Los Angeles Lakers
Gleich 7 Spieler sind dieses Jahr zum ersten Mal beim All-Star Game dabei. Derrick Rose, Gerald Wallace, Al Horford und völlig zurecht auch Rajan Rondo sind im Osten neu dabei, Zach Randolph, Kevin Durant und Deron Williams im Westen.
Logischerweise müssen dafür auch einige bisherige All-Stars auf eine Nominierung verzichten. So werden in diesem Jahr z.B. Shaquille O’Neal oder auch Vince Carter überraschenderweise leider nicht mit dabei sein.
Gecoacht werden die Teams von den Trainern, deren Team am 31. Januar die jeweilige Conference anführt, also höchstwahrscheinlich Mike Brown von den Cleveland Cavaliers und Phil Jackson von den Los Angeles Lakers.
Die San Antonio Spurs empfingen vergangene Nacht den Drittplatzierten aus der Eastern Conference, die Atlanta Hawks. Joe Johnson erzielte 31 Punkte für seine Hawks, Jamal Crawford brachte 25 von der Bank. Doch kein Spieler der Hawks war in der Lage, Tim Duncan unter den Brettern aufhalten. 21 Punkte, 6 Assists und unglaubliche 27 Rebounds holt der Big Man der San Antonio Spurs, der im Februar zusammen mit Steve Nash, Amare Stoudamire, Carmelo Anthony und Kobe Bryant die Starting 5 der Western Conference beim All-Star Game in Dallas bilden wird.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit jagte Point Guard Tony Parker den Fans im AT&T Center jedoch einen gewaltigen Schrecken ein. Auf dem Weg zum Korb knickt er mit seinem linken Fuß um und mußte vom Feld getragen werden. Beim anschließenden Röntgen wurde jedoch festgestellt, dass seine Bänder glücklicherweise nicht gerissen sind und Tony Parker seinen Spurs wohl schon bald wieder zur Verfügung stehen wird.
Die Atlanta Hawks werden heute Nacht sicher nach Orlando schauen, wenn ihre beiden direkten Konkurrenten in der Eastern Conference aufeinander treffen. Die Boston Celtics werden bei den Orlando Magics zu Gast sein und müssen dieses Aufeinandertreffen unbedingt gewinnen, wollen sie tatsächlich noch den Anschluss zum Tabellenführer, den Cleveland Cavaliers, halten. In dieser Saison sind die Top Teams der Eastern Conference so stark, wie lang nicht mehr. Cleveland, Boston, Orlando und Atlanta werden die ersten vier Plätze wohl unter sich ausmachen. Die Cleveland Cavaliers haben allerdings erst 3 ihrer 21 Heimspiele verloren und die Tabellenführung am Saisonende wäre gleichbedeutend mit dem Heimrecht in jedem entscheidenden siebten Spiel bis zu den Conference Finals. Wollen Rajan Rondo und die Boston Celtics also tatsächlich in die NBA Finals 2010, so muss nicht nur heute Nacht ein Sieg her, denn eine Best-of-Seven Serie mit dem entscheidenden Spiel in Cleveland würde für die Celtics nur sehr sehr schwer zu gewinnen sein.
Die Starter für das NBA All-Star Game 2010 stehen fest, letzte Nacht gab die NBA die Ergebnisse des All-Star Voting bekannt.
Für den Westen werden am 13. Februar in Dallas an den Start gehen: Kobe Bryant, Los Angeles Lakers
Steve Nash, Phoenix Suns
Carmelo Anthony, Denver Nuggets
Tim Duncan, San Antonio Spurs
Amare Stoudamire, Phoenix Suns
Die Starting 5 der Eastern Conference All-Stars besteht aus: Allen Iverson, Philadelphia 76ers
Dwayne Wade, Miami Heat
LeBron James, Cleveland Cavaliers
Kevin Garnett, Boston Celtics
Dwight Howard, Orlando Magics
Die 7 Reservisten pro Team werden nun von den 30 Head-Coaches der NBA Teams gewählt und in einer Woche bekannt gegeben.