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Jason Kidd fällt aus

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Against the odds – Dirk ist NBA-Champion

WNBA in vollem Gange

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Jason Kidd fällt aus

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Der amtierende NBA-Champion, die Dallas Mavericks, müssen für einige Spiele auf ihren Point Guard Jason Kidd verzichten. Der 38-jährige Aufbauspieler musste vergangene Woche aufgrund von Rückenbeschwerden das Feld vorzeitig verlassen. Ursache ist möglicherweise eine Zerrung der unteren Rückenmuskulatur. In die Starting Five rückt für Kidd nun Neuzugang Vince Carter, der zusammen mit Delonte West vorerst den Backcourt der Mavs bilden soll. Obwohl Kidd zu den besten Aufbauspielern der NBA Geschichte gehört, fällt es den Mavericks vergleichsweise leicht, ihn und auch andere Starter zu ersetzen. Die mit Abstand beste Bank der Liga hat mit Lamar Odom, Jason Terry und eben Vince Carter drei absolute Ausnahmetalente, die in ihren langen Laufbahnen schon einige Spiele im Alleingang entschieden haben und somit ihrem Coach Rick Carlisle eine große Rotation ermöglichen.

Dirk Nowitzki & Co. müssen zunächst am Dienstag in Detroit und direkt am nächsten Tag in Boston bei den Celtics antreten. Dass Jason Kidd in einem der Spiele mit von der Partie sein kann, ist momentan noch sehr unwahrscheinlich.

admin @ Januar 9, 2012

NBA Lockout zieht Spieler nach Europa

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Schon seit einigen Monaten tut sich nichts mehr in der NBA, Grund dafür ist der Lockout. Wie in amerikanischen Profiligen üblich, existiert auch in der NBA ein Tarifvertrag, der einige Jahre seine Gültigkeit besitzt und anschließend verlängert werden muss. Der letzte Tarifvertrag lief zum 1. Juli diesen Jahres aus und die Besitzer konnten sich bis heute nicht über einen neuen Vertrag mit der Spielergewerkschaft einigen. Einzelne Spieler klagen inzwischen schon gegen die NBA, ihre ausgebliebenen Gehälter und die Verwehrung, ihre Arbeit zu verrichten. Für Spieler und Fans eine Katastrophe und auch die NBA büßt einiges an Millionen und Image ein.

Den Spielern ist es während des Lockouts verboten, Verhandlungen mit dem eigenen oder anderen Vereinen zu führen. Selbst die Traininsanlagen dürfen offiziell nicht betreten werden. Zahlreiche Spieler sind daher schon nach Europa, Südamerika oder China “geflüchtet”, einige besitzen eine Ausstiegsklausel, falls eine Einigung im Tarifstreit erzielt wird, andere hingegen haben der NBA komplett den Rücken gekehrt. Tony Parker kehrt beispielsweise nach Frankreich zurück und Deron Williams wird in Istanbul spielen. Europäische Topclubs wie der FC Barcelona lecken sich die Finger nach den amerikanischen Superstars. Kobe Bryant steht in Verhandlungen mit einem italienischen Erstligisten und sogar im deutschen Bayreuth bahnt sich ein ungeahntes Spektakel an. Obwohl die deutsche Basketballbundesliga nicht zu den stärksten Europas gehört und Spanien oder die Türkei daher wesentlich attraktiver für NBA Stars sind, steht der Bayreuther BBC laut Trainingsworld in Verhandlungen mit NBA Topscorer Kevin Durant. Durant führte seine Oklahoma City Thunder in der vergangenen Saison mit sensationellen Leistungen in die Playoffs und erzielte im Schnitt die meisten Punkte aller NBA Akteure. Die Verpflichtung des 2,06m großen Small Forwards wäre eine Sensation für den BBC Bayreuth und die gesamte BBL. Bayreuth hat bereits 7 amerikanische Spieler im Kader, belegt momentan dennoch nur den 13. Platz. Mit Kevin Durant, der in der BBL dank seiner überragenden Athletik und gutem Ballhandling im Prinzip jede Position spielen könnte, wären die Bayreuther plötzlich ein ernstzunehmender Kandidat für die deutsche Meisterschaft.

admin @ November 16, 2011

Against the odds – Dirk ist NBA-Champion

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Die Dallas Mavericks haben es dank einer unglaublichen Teamleistung tatsächlich geschafft. Nach einem 1-2 Rückstand in den diesjährigen NBA Finals besiegte das Team um Dirk Nowitzki und Jason Terry die klar favorisierten Miami Heat in der Best-of-Seven Serie mit 4-2. Die Mavs sichern sich damit den ersten NBA Titel in der Geschichte der Franchise. Hauptdarsteller Dirk Nowitzki ist nun der erste deutsche Basketballer, der jemals NBA Champion und auch Finals MVP wurde. Der selbsternannte König James darf also weiterhin nicht auf den Thron der besten Basketballliga der Welt klettern, sondern muss sich ein weiteres Mal geschlagen geben, obwohl seine Miami Heat nicht nur aufgrund des Heimvorteils als klarer Favorit gehandelt wurden. Wer’s geahnt und sich zu investieren getraut hat, konnte mit dem Tipp auf die Dallas Mavericks als NBA Champion bei den Sportwettenanbietern wie helwege.com ganz groß abräumen.

admin @ Juni 19, 2011

WNBA in vollem Gange

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Im Schatten der Dallas Mavericks und ihres frisch eingefahrenen Titels hat vor kurzem die nächste WNBA Saison begonnen. Im Mittelpunkt steht dabei Topscorerin Sylvia Fowles und ihre Chicago Sky. Die zweite Frau, die es in der Geschichte der WNBA geschafft hat, zu dunken, ist derzeit nicht zu stoppen und macht aus dem Team aus der Windy City einen ernstzunehmenden Titelanwärter, auch wenn die Wettquoten das zurzeit noch etwas anders sehen mögen. Nicht viele Anbieter ermöglichen Sportwetten auf WNBA-Spiele, die meist im Schatten der großen NBA stehen, doch auf https://www.betsson.com/ kann man sein Geld auch auf die besten Damen der Basketballwelt setzen.

admin @ Juni 19, 2011

NBA Finals 2011 – Warum Dallas dieses Jahr stärker ist als 2006

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5 Jahre ist es her, dass die längst totgeglaubten Miami Heat, angeführt von ihrem Youngster Dwayne Wade, die NBA Finals gegen Dirk und seine Mavericks im dritten Spiel unter Kontrolle nahmen und den 0-2 Rückstand in einen 4-2 Sieg drehten. 5 Jahre, in denen keiner mehr damit gerechnet hätte, dass Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks noch einmal so eine Chance bekommen sollten.

Doch spätestens in den Conference Semifinals vor wenigen Wochen stellten die Mavs mit Nowitzki, Jason Terry und einer überraschend starken Defense klar, dass dieses Jahr noch ein (letztes) Mal mit ihnen zu rechnen ist. Der amtierende Champion, die L.A. Lakers wurden 4-0 abgeschlachtet, Superstar Kobe Bryant war bedient.

Im Osten zerschossen die Big Three der Miami Heat ebenfalls jede Defense, die ihnen in die Quere kam, inklusive der, neben der eigenen, wohl besten Verteidigung der Liga. Weder Boston, noch Chicago konnten James, Wade und Bosh stoppen oder gegen sie scoren.

Doch jetzt kommt es in den Finals zur Revanche von 2006. Die Hauptdarsteller sind die fast die Gleichen: Dirk Nowitzki und Jason Terry im Trikot der Mavs und Dwayne Wade im Trikot der Miami Heat. Und auch Erik Spoelstra, Headcoach der Miami Heat, stand beim Titelgewinn 2006 immerhin schon als Assistant Coach an der Seite von Pat Riley.

Doch ansonsten ist nichts, wie es 2006 war. Auch wenn es auf den ersten Blick anders aussehen mag, Dallas ist um Einiges stärker und Miami um Einiges schwächer, als noch vor 5 Jahren. Neben Pat Riley als Headcoach und dem dadurch entstandenen Teamgeist waren die Erfolgsgaranten in den umkämpften Finals vor allem die sehr erfahrenen Veteranen Gary Payton, Alonzo Mourning und Shaquille O’Neal. Mit diesen 3 Spielern an der Seite war es Dwayne Wade fast unmöglich, nicht Champion zu werden. Besonders Mourning und Shaq machten den Unterschied, hießen ihre direkten Kontrahenten 2006 doch Erick Dampier oder DeSagna Diop – aussichtslos, gegen die 2 stärksten Maschinen, die die NBA vor Dwight Howard je gesehen hat. Gepaart mit gefährlichen Shootern wie James Posey oder Derek Anderson und der Kampfmaschine Udonis Haslem, war dieses Team für Dallas im Prinzip nicht zu schlagen.

Mit Ausnahme der Shooter ist den Miami Heat jedoch alles verloren gegangen, was für sie 2006 den Unterschied machte. Mike Miller und James Jones können an einem guten Tag ohne Frage alle Lichter ausschießen. Ein Point Guard wie Gary Payton wird allerdings schmerzlich vermisst, wäre er in seiner damaligen Verfassung heute doch das wohl zweitwichtigste Puzzlestück für die Big Three. Der alles entscheidende Punkt aber ist: Wer oder was steht in diesem Jahr in rot gekleidet unter den Brettern? Shaquille O’Neal, Zo und ein bissiger Haslem, der die entscheidenden Fehlwürfe wieder reintippt? Eben nicht, sonder genau dieser Erick Dampier, der 2006 noch für die Dallas Mavericks spielte und nicht den Hauch einer Chance gegen Shaq oder Mourning hatte! Ein zu kleiner Joel Anthony, ein viel zu langsamer Zydrunas Ilgauskas oder Softie Chris Bosh, der den kämpfenden Haslem aufgrund seines besseren Offensivspiels auf die Bank verdrängt hat. Herzlich wenig gegen die Reboundmaschinen der Dallas Mavericks, Tyson Chandler und Brandon Haywood.

Diese riesigen Lücken muss ein Spieler füllen – LeBron James. Vom Point Guard bis zu den Rebounds muss er genau das bringen, was Shaq, Mourning und Payton damals brachten. An der Motivation mangelt es ihm sicher nicht, aber an der Erfahrung auf jeden Fall. Und auch der vielleicht beste Basketballer der Welt kann sich nicht in drei teilen. Die Mavs haben vielleicht keinen Jerry Stackhouse oder den damaligen Youngster Devin Harris mehr in ihren Reihen haben, sind aber in diesem Jahr mit Sicherheit das erfahrenere Team. Die Oldies Dirk, Peja, Kidd, Terry, Shawn Marion sind alle weit über 30, alle mehr als erfahren und alle mehr als reif für den Titel…

admin @ Mai 28, 2011

Präsident Obama beim Basketballspielen verletzt

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Dass es beim Basketball auch mal ein wenig härter zur Sache gehen kann, musste US-Präsident Obama leidvoll feststellen. Beim Spiel mit Freunden wurde er unabsichtlich von einem Gegenspieler mit dem Ellbogen im Gesicht getroffen worden. Folge: Seine Oberlippe musste mit zwölf Stichen genäht werden. Das ganze ereignete sich in Fort McNair, nahe des Weißen Hauses, in der Sporthalle der dortigen Kaserne.

Eine dicke Lippe riskierte der passionierte Basketballspieler auch schon einst als er während des Wahlkampfes im Internet auf change.gov die US-Bevölkerung dazu aufrief, Themen zu nennen, welche auf der Agenda der US-Regierung landen sollen.

Vorne mit dabei war damals ein Vorschlag, der online Casinos hoffen lies: Die Legalisierung von Poker im Internet. Dadurch soll die US-Wirtschaft angekurbelt werden. Dabei haben wir es mittlerweile auch in Deutschland mit dem beliebtesten Kartenspiel im Internet zu tun, derzeit weit vor dem anderen Klassiker Blackjack.

Getan hat sich zu diesem Thema seit der Internet Abstimmung unter der nicht mehr ganz so frischen Regierung aber bislang noch nichts. Obama war bereits als Kind von Basketball sehr angetan, spielte in Schulmannschaften und wäre damals gerne Profispieler geworden.

admin @ Januar 12, 2011

Ja ist denn schon Weihnachten…

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…werden sich im Moment die Orlando Magic fragen, während Steve Nash vermutlich alleine in seinem Kämmerchen in Arizona sitzt und alle Titelträume endgültig begräbt.

Die Orlando Magic tradeten zunächst den immer schwächer werdenden Forward Rashard Lewis zu den Washington Wizards und erhielten im Gegenzug “Shooter” und Sorgenkind Gilbert Arenas, der in der bisherigen Saison auf immerhin 17,3 Punkte und 5,6 Assists pro Spiel kam, seine Wurfquote verschweigt man allerdings besser. Die Wizards sind damit ihr Sorgenkind los und erhalten dafür einen in die Jahre gekommenen Shooter, der nicht mehr schießen kann und für einen Power Forward ein absolut mieser Rebounder ist. Die Magic erhalten im Gegenzug einen abgedrehten Freak, der sich irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn befindet, vom Talent her aber auf jeden Fall zu den Topspielern der NBA gehört.

Nun einigen sich die Magic einen Tag später auf noch einen Deal, und zwar mit den Phoenix Suns. Opa Carter und wird samt seiner kaputten Knie, sowie Mickael Pietrus und Marcin Gortat im Gepäck nach Arizona geschickt, Jason Richardson und Ex-Magic Hedo Turkoglu dürfen im Gegenzug in Orlando auf Punktejagd gehen. Was genau sich das Management der am Rand der Playoffplätze kratzenden Phoenix Suns bei diesem Deal gedacht hat, der ihren Topscorer Richardson (20 Punkte pro Spiel) gegen einen Vince Carter tauscht, der nur noch ein Schatten seiner selbst ist, fragt sich derzeit wohl nicht nur Steve Nash. Mickael Pietrus und Hedo Turkoglu hingegen waren beide nicht recht zuhause in ihren Teams, Pietrus hatte es sich mit Van Gundy verscherzt und Turkoglu hat in seiner Karriere bisher nur im Magic Trikot glänzen können.

Orlando gewinnt also seinen verlorenen Sohn Turkoglu zurück und dazu zwei mit Talent überschüttete Ausnahmespieler, Gilbert Arenas und Jason Richardson und setzt ein ganz klares Zeichen in Richtung Miami und Boston. Dwight Howard könnte nach dieser Saison aus seinem Vertrag bei den Magic aussteigen und genau das scheint das Management mit diesen Trades verhindern zu wollen. Richardson und Arenas kennen sich bereits gut aus gemeinsamen Zeiten in Oakland, bei den Golden State Warriors und Turkoglu ist in Orlando ein alt bekannter und auch allseits beliebter Spieler. Stimmt die Chemie mit den 3 Neuzugängen, sind die Orlando Magic nun endügltig wieder ein ernstzunehmender Titelkandidat.

Nelson, Arenas, J-Rich, Turkoglu und Howard… Dazu eine vielseitige Bank mit Spielern wie Brandon Bass, J.J. Redick oder Quentin Richardson verspricht eine erfolgreiche und sehenswerte Saison in Florida. Lediglich Marcin Gortat könnte den Magic wirklich fehlen, wenn Dwight Howard es nicht endlich schafft, seine ständigen Foul Probleme los zu werden. Brandon Bass ist der einzige Backup für die Center Position und mit seinen 2,03m dafür deutlich zu klein.

Alles in Allem aber ein mehr als erfolgreiches Wochenende für die Orlando Magic, das sie zu einem Titelkandidaten und Steve Nash zu einem bemitleidenswerten All-Star macht, der diese Saison mit Sicherheit wieder keine Trophäe in seinen Händen halten wird. Was die Washington Wizards angeht, scheint für diese Saison sowieso schon alles verloren, das Tabellenschlusslicht der Eastern Conference schafft durch den Trade lediglich mehr Platz und Spielzeit für ihre jungen Überflieger John Wall und Nick Young.

admin @ Dezember 19, 2010

Die ersten Wochen

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Knapp 3 Wochen ist die NBA Saison 2010/11 jetzt alt und um die 10 der insgesamt 82 Saisonspiele haben die Teams inzwischen hinter sich. Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen, wer ist den Erwartungen an die neue Saison gerecht geworden und wer hat bis jetzt völlig versagt?

Allen voran sind natürlich die New Orleans Hornets DAS Überraschungsteam der ersten Spiele. Nach einer kaum aufregenden Offseason und einer Preseason voller Niederlagen starten die Hornets mit einer Bilanz von 8-0 ungeschlagen in die neue Saison. Nicht etwa gegen die Nets, die Timberwolves und Detroit, sondern gegen Teams wie San Antonio, Denver, Portland oder die gehypten Miami Heat fahren die Hornets um Chris Paul einen Sieg nach dem anderen ein. Nachdem die Hornets im vergangenen Jahr letzter ihrer Division wurden, die Playoffs mehr als deutlich verpassten und die Gerüchte um Chris Paul im Jersey der New York Knicks nicht verstummten, überrascht es umso mehr, dass dieses Team mit kaum nennenswerten Neuzugängen so einen Saisonstart hinlegt. Trevor Ariza, Marco Belinelli, Willie Green, Jason Smith – keiner dieser Spieler kann von heute auf morgen im Alleingang eine Franchise wieder in Gang bringen. Doch ein gesunder Chris Paul, ein neuer Coach und eine sehr vielseitige Offense können das durchaus. Vorne bleibt nicht mehr alles an Paul und David West hängen, Emeka Okafor wirft derzeit fast 70% Prozent aus dem Feld (Ligaspitze!), auch CP3 beschränkt sich auf gute Würfe, Belinelli, Ariza, Thornton, Green und Smith scoren dazu konstant und sogar Peja Stojakovic darf ab und zu nochmal einen Dreier versenken. Viel Teamplay, 22 Assists pro Spiel und eine hervorragende Defense bringen den Hornets derzeit zurecht den ersten Platz in der Ligatabelle. Spannend wird es gegen die Teams, die die Reboundschwäche der Hornets besser auszunutzen wissen. Die Orlando Magic, Chicago Bulls oder L.A. Lakers müssten New Orleans unterm Brett normalerweise auseinander nehmen, aber immerhin geht es bei den Hornets nach 2 schlimmen Jahren wieder bergauf.

Neben den Hornets haben vorallem auch die inzwischen totgeglaubten San Antonio Spurs bewiesen, dass man sie niemals unterschätzen darf. Parker, Ginobili und Jefferson sind momentan in Topform und nahezu alle Leistungsträger standen bereits in mehreren NBA Finals. Beeindruckend, dass es Gregg Popovich in seiner inzwischen 14-jährigen Laufbahn als Coach der Spurs jedes Jahr aufs Neue schafft, einen Titelanwärter in die neue Saison zu schicken. Wenn Duncan sich noch steigert, die Starting Five verletzungsfrei und fit genug bleibt, um fast durchzuspielen, sind die Spurs auch für die Playoffs ein ernstzunehmender Gegner. Andernfalls haben sie mit einer katastrophal schlechten Bank keine Chance.

Die bisher wohl größte Enttäuschung sind hingegen die Miami Heat, die bereits 4 Niederlagen hinnehmen mussten, 2 davon gegen den großen Konkurrenten in ihrer Eastern Conference, die Boston Celtics. Die Aufgabe NBA Champion 2010/11 wird für Coach Erik Spoelstra, wie erwartet, sehr sehr schwer zu erfüllen sein. Chris Bosh bekommt sehr wenig Bälle und auch sehr wenig Rebounds, da die Isolation Plays für James oder Wade natürlich keinen Big Man unter dem Korb brauchen, der im Weg herumsteht. Treffen die Heat auf ein Team, das James und Wade verteidigen kann, werden sie keine Chance haben. Und da Boston und Los Angeles das definitiv können, gibt es für Miami in diesem Jahr keinen Titel.

admin @ November 15, 2010

BASKET Managerspiel

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Mit Beginn der neuen NBA Saison geht es natürlich auch in den Managerspielen wieder in die nächste Runde. Das wohl bekannteste kommt dabei von der Zeitschrift BASKET, bei dem es, wie jedes Jahr, als Hauptgewinn eine Reise zu einem NBA Spiel zu gewinnen gibt – Dafür kann man mal 6 Euro ausgeben. Da mit dem Einsendeschluß seit dieser Nacht keine Anmeldungen mehr möglich sind, stelle ich hier mal mein Team vor. Was haltet Ihr davon und wie sehen Eure Teams aus?

  • Rajon Rondo 2,6
  • Russell Westbrook 2,8
  • Eric Gordon 1,9
  • Derrick Rose 2,9
  • D.J. Augustin 1,4
  • Trevor Brooker 0,7
  • Luis Scola 2,8
  • Paul Pierce 2,6
  • Andrea Bargnani 2,6
  • Jeff Green 2,0
  • Carl Landry 1,8
  • Quentin Richardson 1,0
  • Kevin Love 2,8
  • Robin Lopez 1,5
  • Ryan Hollins 0,6

admin @ November 4, 2010

Miami Heat verlieren erstes Saisonspiel

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Natürlich war es nur ein Spiel von 82 und auch nicht in heimischer Halle, sondern im TD Garden beim vielleicht größten Konkurrenten in der eigenen Conference, den Boston Celtics. Dennoch gab es für die gehypten und hochgejubelten Miami Heat gleich im ersten Spiel der neuen Saison einen herben Dämpfer, 88:80 unterlagen sie dem Team von Doc Rivers.

Nach einem einfachen Durchmarsch der Heat sieht es jedenfalls schon von vorneherein nicht mehr aus. Vorallem eine große Schwäche wurde im gesamten Spiel mehr als offensichtlich, die Point Guard Position. Den Celtics gelang es vor 3 Jahren nach einer ähnlich spektakulären Off-Season, in der Ray Allen und Kevin Garnett an die Ostküste wechselten, NBA Champion zu werden. Allerdings begann grade in dieser Saison der bis dato völlig unterschätzte Rajan Rondo in seine Rolle als junger Aufbauspieler eines mit Weltklassespielern gefüllten Teams hineinzuwachsen und diese mehr als schwierige Aufgabe zu meistern. Inzwischen ist Rondo der Leader des Teams und neben der sehr großen Erfahrung einer der Hauptgründe, warum die Celtics den Miami Heat trotz LeBron James, Dwayne Wade und Chris Bosh überlegen sind. Die Big 3 der Celtics sind individuell denen der Heat klar unterlegen. Pierce, Allen und Garnett besitzen nicht (mehr) die Klasse von Wade, James und Bosh. Allerdings sind die Celtics inzwischen ein Team, haben einen mehr als genialen Aufbauspieler und dazu einiges an Masse unter dem Brett. Und genau deswegen werden die Miami Heat in dieser Zusammensetzung in einer Best-of-Seven Serie gegen den amtierenden Eastern Conference Champion den Kürzeren ziehen. Carlos Arroyo und Mario Chalmers sind nicht in der Lage, dieses Team zu führen, das Resultat: James und Wade verursachen nach den ersten drei Saisonspielen über 10 Ballverluste pro Spiel. Vor den Miami Heat liegen noch viel Arbeit, wollen sie tatsächlich in diesem Jahr schon NBA Champion werden.

admin @ Oktober 30, 2010