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Eine Frage, 5 Antworten: Wer sind die besten Basketballer aller Zeiten? Wir von max10.de mischen uns in diese Debatte einmal ein und geben unseren ganz eigenen Senf dazu! P. S.: Lieber LeBron James! Solltest du unsere Top 5 lesen, bitte nicht traurig sein – wir sind einfach hoffnungslose Traditionalisten.

Die Top 5 der besten Basketballer

Der beste Rebounder? Die besten Scorer? Der präziseste Scharfschütze? Für die großen Basketballer der NBA Geschichte findet sich immer die passende Statistik. Was also tun? Wir von max10 pfeifen einmal auf die Stats und präsentieren euch unsere ganz persönliche Top 5 Liste.

Platz 5 – Shaquille O´Neal


2,16 m, Schuhgröße 22/23 und 150 kg geballte Power – Sahquille O´Neal war eine Urgewalt, die die NBA für über 18 Jahre fest in seiner Hand hatte. Der langjährige Center der Lakers erzielte in der seiner Karriere durchschnittlich 23,7 Punkte und galt zudem als Meister des des Rebounds. Für Fans des raffinierten Basketballs war das Game von “Shaq Attack” nicht immer eine Augenweide, effizient war es aber sicherlich. 2000, 2001, 2002 und 2006 wurde er NBA Champion.

Seine Freiwurfschwäche war legendär und führte zum sogenannten “Hack-a-Shaq”: Bei dieser nicht ganz so sauberen Taktik wurde der ansonsten unaufhaltbare Center absichtlich gefoult, sodass er von der Freiwurflinie antreten musste. Insgesamt 5317 Mal scheiterte Shaq von der Freuwurflinie und liegt damit auf Platz der schlechtesten Freiwerfer aller Zeiten.

Platz 4 – Larry Bird

Larry Bird ist der Stratege unter den Top 5 der besten Basketballer aller Zeiten. Als einzigem Akteur in der Geschichte der NBA gelang es dem 2,06 m großen Forward, zum MVP, Coach of the Year und Executive of the Year gewählt zu werden. Auf dem Court war der Spezialist für präzise Pässe und noch präzisere Shoots schon nach kurzer Zeit eine Legende: Bird, der während seiner gesamten Karriere nur für die Celtics spielte, war auf dem Platz der geborene Leader und machte das Team aus Boston schnell zum Anwärter auf die Championships.

Vor allem hat sich Larry Bird den Platz als einer der besten Basketballer aller Zeiten aber verdient, weil er zusammen mit Earvin “Magic” Johnson den Grundstein für die globale Popularität dieser wunderbaren Sportart legte: Die sportliche Rivalität der beiden Giganten elektrisierte die Zuschauer auf der ganzen Welt und löste einen richtigen Basketball-Boom aus.

Platz 3 – Earvin “Magic” Johnson

Der Name ist Programm. “Magic” Johnson war ein Magier am Ball. Eigentlich mit 2,06 m zu groß für die Rolle des Point Guards, wurde Johnson aufgrund seiner brillianten Passfähigkeiten genau dort eingesetzt. Die Spielweise der Lakers-Legende spricht eigentlich für sich, doch seine persönlichen Rekorde unterstreichen seine Stärken eindrucksvoll: Meiste Assists in einem Playoff-Spiel (24), All-Star Game (22) und in allen Playoff-Spielen (2346).

Und auch außerhalb des Platzes zeigt Eearvin Johnson Größe. Seit seine eigene HIV-Infektion 1992 im Zuge einer Routineuntersuchung ans Licht kam, engagiert er sich in zahlreichen Vorträgen für bessere Prävention.

Platz 2 – Dennis Rodman

Ausgewiesene Defensivspezialisten kommen in Top-Listen meist zu kurz. max10 findet: Zeit, Dennis Rodmann zu würdigen! Das Enfant terrible der NBA war ein begnadeter Rebounder, der seine Gegenspieler durch seine kompromisslos harte Spielweise zur Verzweiflung trieb und entschiedenen Anteil an der großen Zeit der Chicago Bulls hatte.

Außerdem ist er in unserer Top 5, weil “The Menace” durch sein rüpelhaftes und verrücktes Auftreten für viel Unterhaltungsfaktor in der NBA sorgte. Seine politischen Ansichten stehen indes auf einem anderen Blatt: Rodmann ist für seine enge Beziehung zu Nordkoreas Diktator Kim Jong-un bekannt und nannte den Despoten 2013 einen “Freund fürs Leben”.

Platz 1 – Michael “Air” Jordan


Selbst Basketball Noobs haben eine klare Meinung, was den besten Basketballspieler aller Zeiten betrifft, denn “His Airness” aka Michael Jordan übertrumpft sie alle. Und damit haben sie sicherlich nicht unrecht: 1999 wählte ihn der renommierte US-Sport-Sender ESPN noch vor Muhammad Ali zum “Sportler des Jahrhunderts”. Neben seinen zahlreichen persönlichen Auszeichungen – 5 Mal MVP, 6 Mal MVP in den Finals und Weltsportler des Jahres (1992) – feierte der 1,98 m große Shooting Guard insgesamt 6 Meisterschaften mit den Bulls und 2 Olympiasiege.

Michael Jordan, nicht zuletzt aufgrund seiner atemberaubenden Dunks einer der wohl spektakulärsten Player der NBA Geschichte, schlug auch außerhalb des Courts sämtliche Rekorde: Als Werbeträger von Nike generierte er für den Sportgiganten über 10 Mia. US-Dollar – eine schwindelerregnde Zahl, die bis heute unerreicht ist.

Der 26. Supercup der Nationalmannschaften in Bamberg war für das deutsche Team ein absoluter Erfolg. In der letzten Sekunde in ihrem letzten Spiel holte sich die Mannschaft von Trainer Emir Mutapcic den Turniersieg. Während das Team in den ersten beiden Spielen am Freitag und Samstag gegen Lettland und Israel spielerisch nicht überzeugen konnte, war das letzte Spiel am Sonntag gegen Russland eine wahre Leistungsexplosion.

Glücklicher Turniersieg

Das erste Spiel im diesjährigen Supercup gewann die deutsche Mannschaft knapp mit 75:74 gegen Lettland. Der Sieg fiel äußerst glücklich aus und daher war Trainer Mutapcic bei diesem knappen Ergebnis gegen den Außenseiter nicht sonderlich angetan. Das zweite Spiel am Samstag gegen Israel brachte zwar eine Leistungssteigerung, doch konnte selbst ein guter Heiko Schaffartzik von Bayern München die 84:91-Niederlange nicht verhindern.

Lucca Staiger

Lucca Staiger Foto von GolowaState.com @flickr.com

Da der nächste Gegner Russland beide Spiele gewinnen konnte, kam es am Sonntag zu einem Endspiel zwischen den Deutschen und den Russen, bei dem für die Heimmannschaft ein Sieg mit mindestens acht Punkten Vorsprung herausspringen musste. Lange sah es danach aus, als würde Deutschland das Ziel locker erreiche, da sie zwischenzeitlich unter ihrem neuen Aufbauspieler Dennis Schröder von den Atlanta Hawks mit achtzehn Punkten Vorsprung führten. Die Russen, bisher einmaliger Sieger des Supercups, kamen aber zurück und hatten die deutsche Führung auf akzeptable sieben Punkte abbauen können. Mit der Schlusssirene gelang Lucca Staiger unglaubliche 0,4 Sekunden vor Spielende der umjubelte Treffer zum 84:75 und damit zum Turniersieg.

Mit breiter Brust in die EM-Qualifikation

Nach diesem Erfolgserlebnis freut sich das Team um die Leistungsträger Benzing, Schaffartzik und Schröder auf die kommende Pflichtspielserie. In der EM-Qualifikation, die am kommenden Wochenende mit einem Spiel gegen Polen beginnt, trifft das deutsche Team auf Luxemburg, Österreich und Polen. Eine Qualifikation scheint nach diesem erfolgreichen Turnier in greifbarer Nähe. Ein großes Fragezeichnen wirft weiterhin die Personalie Tibor Pleiß auf. Der wechselwillige Pleiß konnte schon am Wochenende nicht mitspielen, da er sich in laufenden Vertragsverhandlungen mit dem FC Barcelona befindet. Der DBB hofft nun auf eine schnelle Einigung, um gegen Polen auf die Dienste des Centers zurückgreifen zu können.

Sport ist gesund und steigert das Wohlbefinden. Doch damit das Training wirklich der Gesundheit dienlich ist, sollten sich Sportler an hilfreichen Tipps auf http://www.the-medical-corner.de/ zur Vorbeugung von Verletzungen orientieren. Gerade im Leistungssport, wenn hohe Anforderungen zu erbringen sind, spielt die Aufwärmphase eine wichtige Rolle. Wer langsam beginnt und sein Tempo, sowie die Leistung nach dem Aufwärmen und Muskeln lockern steigert, (mehr …)

Die Medienrecht der Beko BBL geht an die Deutsche Telekom, jedenfalls bis zur Saison 2017/2018. Das heißt, dass alle Spiele der Beko BBL von der Telekom übertragen werden. Auf einer Pressekonferenz in Bonn bestätigte sich das Gerücht der letzten Tage. Somit wird die Deutsche Telekom der neue große Medienpartner der BBL. Die Vereinbarung, die die nationalen und internationalen audiovisuellen Verwertungsrechte beinhaltet, ist für die nächsten vier Spielzeiten abgeschlossen. (mehr …)