Memphis Grizzlies 92, Los Angeles Clippers 80
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Mit kämpferischem Einsatz gelingt es den Grizzlies die Clippers im Spiel 5 der Best of seven mit 92 zu 80 zu schlagen. Wie in Spiel 1 der Serie gelang es den Memphis Grizzlies zum Ende des ersten Viertels ich einen 24 Punkte Vorstand herauszuarbeiten. Das Aufbäumen der Clippers am Ende des dritten Viertels konnte den Sieg der Grizzlies nicht mehr verhindern. In der letzten Minute des letzten Viertels konnten die Grizzlies ihre Führung durch einen 7-1 run uneinholbar ausbauen.
Somit steht es zwsichen den Grizzlies und den Clippers nun 2 zu 3. Mehr auf Seite571
admin @ Mai 10, 2012
NBA Playoff Stats 1. Runde
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Dallas Mavericks – Oklahoma City Thunder
98(A) – 99(H)
99(A) – 102(H)
79(H) – 95(A)
97(H) 103(A)
0-4
Miami Heat – New York Knicks
100(H) – 67(A)
104(H) – 94(A)
97(A) – 70(H)
87(A) – 89(H)
3-1
Chicago Bulls – Philadelphia 76ers
103(H) – 91(A)
92(H) – 109(A)
74(A) – 79(H)
82(A) – 89(H)
77(H) – 69(A)
2-3
Los Angeles Clippers – Memphis Grizzlies
99(A) – 98(H)
98(A) – 105(H)
87(H) – 86(A)
101(H) – 97(A)
3-1
Utah Jazz – San Antonio Spurs
91(A) – 106(H)
84(A) – 114(H)
90(H) – 102(A)
81(H) – 87(A)
0-4
Denver Nuggets – Los Angeles Lakers
88(A) – 103(H)
110(A) – 104(H)
99(H) – 84(A)
88(H) – 92(A)
102(A) – 99(H)
3-2
Boston Celtics – Atlanta Hawks
74(A) – 83(H)
87(A) – 80(H)
90(H) – 84(A)
101(H) – 79(A)
86(A) – 87(H)
3-2
Orlando Magic – Indiana Pacers
81(A) – 77(H)
78(A) – 93(H)
74(H) – 97A)
99(H) – 101(A)
87(A) – 105(H)
1-4
Steffen @ Mai 3, 2012
New York Knicks verlieren Spiel 2 und Amar’e Stoudemire
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Nachdem die Knicks im ersten Playoff Spiel gegen die Miami Heat regelrecht auseinander genommen wurden (100:64) zeigte das Team aus New York im 2. Spiel eine deutlich bessere Leistung. Dennoch verloren sie auch das zweite Spiel in Miami. Zwar kamen die Knicks gegen Ende des 3. Viertels nochmal auf 4 Punkte ran, aber verloren letztendlich deutlich mit 94:104 in Miami. Vor allem Camelo Anthony (30 Punkte) und Amare Stoudemire (18 Punkte) sorgten für ein zeitweise enges Spiel.
Gleich 6 Spieler aus Miami Punkteten zweistellig.
Dwyane Wade (25) Chris Bosh (21) LeBron James (19) Mario Chalmers (13) Mike Miller (11) Shane Battier (11)
Viel schwerer als diese Niederlage dürfte die unnötige Verletzung von Amare “STAT” Stoudemire wiegen. Nach Ende des Spiels reagierte sich Amar’e schwer enttäuscht über die Niederlage in der Kabine ab. Dabei hatte er es wohl auf einen Feuleröscher-Kasten abgesehen, den er mit seiner linken Faust K.O. schlug. Dummerweise besteht ein solcher Kasten aus Glas, wodurch er sich tiefe Schnittwunden zuzog die genäht werden mussten.
Bleibt nur zu hoffen, dass keine Sehnen oder ähnliches verletzt wurden.
Wie lange STAT ausfallen wird, wurde noch nicht berichtet, allerdings ist fest davon auszugehen, dass er im wichtigen 3. Spiel fehlen wird.
Amar’e Stoudemire @Amareisreal
„I am so mad at myself right now, I want to apologize to the fans and my team, not proud of my actions, headed home for a new start“
https://twitter.com/#!/Amareisreal
Videobericht auf nba.com
http://www.nba.com/video/channels/playoffs/2012/04/30/20120430_aldridge_stoudemire_injury.nba/index.html
Steffen @ Mai 2, 2012
Jason Kidd fällt aus
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Der amtierende NBA-Champion, die Dallas Mavericks, müssen für einige Spiele auf ihren Point Guard Jason Kidd verzichten. Der 38-jährige Aufbauspieler musste vergangene Woche aufgrund von Rückenbeschwerden das Feld vorzeitig verlassen. Ursache ist möglicherweise eine Zerrung der unteren Rückenmuskulatur. In die Starting Five rückt für Kidd nun Neuzugang Vince Carter, der zusammen mit Delonte West vorerst den Backcourt der Mavs bilden soll. Obwohl Kidd zu den besten Aufbauspielern der NBA Geschichte gehört, fällt es den Mavericks vergleichsweise leicht, ihn und auch andere Starter zu ersetzen. Die mit Abstand beste Bank der Liga hat mit Lamar Odom, Jason Terry und eben Vince Carter drei absolute Ausnahmetalente, die in ihren langen Laufbahnen schon einige Spiele im Alleingang entschieden haben und somit ihrem Coach Rick Carlisle eine große Rotation ermöglichen.
Dirk Nowitzki & Co. müssen zunächst am Dienstag in Detroit und direkt am nächsten Tag in Boston bei den Celtics antreten. Dass Jason Kidd in einem der Spiele mit von der Partie sein kann, ist momentan noch sehr unwahrscheinlich.
admin @ Januar 9, 2012
NBA Lockout zieht Spieler nach Europa
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Schon seit einigen Monaten tut sich nichts mehr in der NBA, Grund dafür ist der Lockout. Wie in amerikanischen Profiligen üblich, existiert auch in der NBA ein Tarifvertrag, der einige Jahre seine Gültigkeit besitzt und anschließend verlängert werden muss. Der letzte Tarifvertrag lief zum 1. Juli diesen Jahres aus und die Besitzer konnten sich bis heute nicht über einen neuen Vertrag mit der Spielergewerkschaft einigen. Einzelne Spieler klagen inzwischen schon gegen die NBA, ihre ausgebliebenen Gehälter und die Verwehrung, ihre Arbeit zu verrichten. Für Spieler und Fans eine Katastrophe und auch die NBA büßt einiges an Millionen und Image ein.
Den Spielern ist es während des Lockouts verboten, Verhandlungen mit dem eigenen oder anderen Vereinen zu führen. Selbst die Traininsanlagen dürfen offiziell nicht betreten werden. Zahlreiche Spieler sind daher schon nach Europa, Südamerika oder China “geflüchtet”, einige besitzen eine Ausstiegsklausel, falls eine Einigung im Tarifstreit erzielt wird, andere hingegen haben der NBA komplett den Rücken gekehrt. Tony Parker kehrt beispielsweise nach Frankreich zurück und Deron Williams wird in Istanbul spielen. Europäische Topclubs wie der FC Barcelona lecken sich die Finger nach den amerikanischen Superstars. Kobe Bryant steht in Verhandlungen mit einem italienischen Erstligisten und sogar im deutschen Bayreuth bahnt sich ein ungeahntes Spektakel an. Obwohl die deutsche Basketballbundesliga nicht zu den stärksten Europas gehört und Spanien oder die Türkei daher wesentlich attraktiver für NBA Stars sind, steht der Bayreuther BBC laut Trainingsworld in Verhandlungen mit NBA Topscorer Kevin Durant. Durant führte seine Oklahoma City Thunder in der vergangenen Saison mit sensationellen Leistungen in die Playoffs und erzielte im Schnitt die meisten Punkte aller NBA Akteure. Die Verpflichtung des 2,06m großen Small Forwards wäre eine Sensation für den BBC Bayreuth und die gesamte BBL. Bayreuth hat bereits 7 amerikanische Spieler im Kader, belegt momentan dennoch nur den 13. Platz. Mit Kevin Durant, der in der BBL dank seiner überragenden Athletik und gutem Ballhandling im Prinzip jede Position spielen könnte, wären die Bayreuther plötzlich ein ernstzunehmender Kandidat für die deutsche Meisterschaft.
admin @ November 16, 2011
Against the odds – Dirk ist NBA-Champion
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Die Dallas Mavericks haben es dank einer unglaublichen Teamleistung tatsächlich geschafft. Nach einem 1-2 Rückstand in den diesjährigen NBA Finals besiegte das Team um Dirk Nowitzki und Jason Terry die klar favorisierten Miami Heat in der Best-of-Seven Serie mit 4-2. Die Mavs sichern sich damit den ersten NBA Titel in der Geschichte der Franchise. Hauptdarsteller Dirk Nowitzki ist nun der erste deutsche Basketballer, der jemals NBA Champion und auch Finals MVP wurde. Der selbsternannte König James darf also weiterhin nicht auf den Thron der besten Basketballliga der Welt klettern, sondern muss sich ein weiteres Mal geschlagen geben, obwohl seine Miami Heat nicht nur aufgrund des Heimvorteils als klarer Favorit gehandelt wurden. Wer’s geahnt und sich zu investieren getraut hat, konnte mit dem Tipp auf die Dallas Mavericks als NBA Champion bei den Sportwettenanbietern wie helwege.com ganz groß abräumen.
admin @ Juni 19, 2011
WNBA in vollem Gange
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Im Schatten der Dallas Mavericks und ihres frisch eingefahrenen Titels hat vor kurzem die nächste WNBA Saison begonnen. Im Mittelpunkt steht dabei Topscorerin Sylvia Fowles und ihre Chicago Sky. Die zweite Frau, die es in der Geschichte der WNBA geschafft hat, zu dunken, ist derzeit nicht zu stoppen und macht aus dem Team aus der Windy City einen ernstzunehmenden Titelanwärter, auch wenn die Wettquoten das zurzeit noch etwas anders sehen mögen. Nicht viele Anbieter ermöglichen Sportwetten auf WNBA-Spiele, die meist im Schatten der großen NBA stehen, doch auf https://www.betsson.com/ kann man sein Geld auch auf die besten Damen der Basketballwelt setzen.
admin @ Juni 19, 2011
NBA Finals 2011 – Warum Dallas dieses Jahr stärker ist als 2006
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5 Jahre ist es her, dass die längst totgeglaubten Miami Heat, angeführt von ihrem Youngster Dwayne Wade, die NBA Finals gegen Dirk und seine Mavericks im dritten Spiel unter Kontrolle nahmen und den 0-2 Rückstand in einen 4-2 Sieg drehten. 5 Jahre, in denen keiner mehr damit gerechnet hätte, dass Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks noch einmal so eine Chance bekommen sollten.
Doch spätestens in den Conference Semifinals vor wenigen Wochen stellten die Mavs mit Nowitzki, Jason Terry und einer überraschend starken Defense klar, dass dieses Jahr noch ein (letztes) Mal mit ihnen zu rechnen ist. Der amtierende Champion, die L.A. Lakers wurden 4-0 abgeschlachtet, Superstar Kobe Bryant war bedient.
Im Osten zerschossen die Big Three der Miami Heat ebenfalls jede Defense, die ihnen in die Quere kam, inklusive der, neben der eigenen, wohl besten Verteidigung der Liga. Weder Boston, noch Chicago konnten James, Wade und Bosh stoppen oder gegen sie scoren.
Doch jetzt kommt es in den Finals zur Revanche von 2006. Die Hauptdarsteller sind die fast die Gleichen: Dirk Nowitzki und Jason Terry im Trikot der Mavs und Dwayne Wade im Trikot der Miami Heat. Und auch Erik Spoelstra, Headcoach der Miami Heat, stand beim Titelgewinn 2006 immerhin schon als Assistant Coach an der Seite von Pat Riley.
Doch ansonsten ist nichts, wie es 2006 war. Auch wenn es auf den ersten Blick anders aussehen mag, Dallas ist um Einiges stärker und Miami um Einiges schwächer, als noch vor 5 Jahren. Neben Pat Riley als Headcoach und dem dadurch entstandenen Teamgeist waren die Erfolgsgaranten in den umkämpften Finals vor allem die sehr erfahrenen Veteranen Gary Payton, Alonzo Mourning und Shaquille O’Neal. Mit diesen 3 Spielern an der Seite war es Dwayne Wade fast unmöglich, nicht Champion zu werden. Besonders Mourning und Shaq machten den Unterschied, hießen ihre direkten Kontrahenten 2006 doch Erick Dampier oder DeSagna Diop – aussichtslos, gegen die 2 stärksten Maschinen, die die NBA vor Dwight Howard je gesehen hat. Gepaart mit gefährlichen Shootern wie James Posey oder Derek Anderson und der Kampfmaschine Udonis Haslem, war dieses Team für Dallas im Prinzip nicht zu schlagen.
Mit Ausnahme der Shooter ist den Miami Heat jedoch alles verloren gegangen, was für sie 2006 den Unterschied machte. Mike Miller und James Jones können an einem guten Tag ohne Frage alle Lichter ausschießen. Ein Point Guard wie Gary Payton wird allerdings schmerzlich vermisst, wäre er in seiner damaligen Verfassung heute doch das wohl zweitwichtigste Puzzlestück für die Big Three. Der alles entscheidende Punkt aber ist: Wer oder was steht in diesem Jahr in rot gekleidet unter den Brettern? Shaquille O’Neal, Zo und ein bissiger Haslem, der die entscheidenden Fehlwürfe wieder reintippt? Eben nicht, sonder genau dieser Erick Dampier, der 2006 noch für die Dallas Mavericks spielte und nicht den Hauch einer Chance gegen Shaq oder Mourning hatte! Ein zu kleiner Joel Anthony, ein viel zu langsamer Zydrunas Ilgauskas oder Softie Chris Bosh, der den kämpfenden Haslem aufgrund seines besseren Offensivspiels auf die Bank verdrängt hat. Herzlich wenig gegen die Reboundmaschinen der Dallas Mavericks, Tyson Chandler und Brandon Haywood.
Diese riesigen Lücken muss ein Spieler füllen – LeBron James. Vom Point Guard bis zu den Rebounds muss er genau das bringen, was Shaq, Mourning und Payton damals brachten. An der Motivation mangelt es ihm sicher nicht, aber an der Erfahrung auf jeden Fall. Und auch der vielleicht beste Basketballer der Welt kann sich nicht in drei teilen. Die Mavs haben vielleicht keinen Jerry Stackhouse oder den damaligen Youngster Devin Harris mehr in ihren Reihen haben, sind aber in diesem Jahr mit Sicherheit das erfahrenere Team. Die Oldies Dirk, Peja, Kidd, Terry, Shawn Marion sind alle weit über 30, alle mehr als erfahren und alle mehr als reif für den Titel…
admin @ Mai 28, 2011
Präsident Obama beim Basketballspielen verletzt
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Dass es beim Basketball auch mal ein wenig härter zur Sache gehen kann, musste US-Präsident Obama leidvoll feststellen. Beim Spiel mit Freunden wurde er unabsichtlich von einem Gegenspieler mit dem Ellbogen im Gesicht getroffen worden. Folge: Seine Oberlippe musste mit zwölf Stichen genäht werden. Das ganze ereignete sich in Fort McNair, nahe des Weißen Hauses, in der Sporthalle der dortigen Kaserne.
Eine dicke Lippe riskierte der passionierte Basketballspieler auch schon einst als er während des Wahlkampfes im Internet auf change.gov die US-Bevölkerung dazu aufrief, Themen zu nennen, welche auf der Agenda der US-Regierung landen sollen.
Vorne mit dabei war damals ein Vorschlag, der online Casinos hoffen lies: Die Legalisierung von Poker im Internet. Dadurch soll die US-Wirtschaft angekurbelt werden. Dabei haben wir es mittlerweile auch in Deutschland mit dem beliebtesten Kartenspiel im Internet zu tun, derzeit weit vor dem anderen Klassiker Blackjack.
Getan hat sich zu diesem Thema seit der Internet Abstimmung unter der nicht mehr ganz so frischen Regierung aber bislang noch nichts. Obama war bereits als Kind von Basketball sehr angetan, spielte in Schulmannschaften und wäre damals gerne Profispieler geworden.
admin @ Januar 12, 2011
Ja ist denn schon Weihnachten…
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…werden sich im Moment die Orlando Magic fragen, während Steve Nash vermutlich alleine in seinem Kämmerchen in Arizona sitzt und alle Titelträume endgültig begräbt.
Die Orlando Magic tradeten zunächst den immer schwächer werdenden Forward Rashard Lewis zu den Washington Wizards und erhielten im Gegenzug “Shooter” und Sorgenkind Gilbert Arenas, der in der bisherigen Saison auf immerhin 17,3 Punkte und 5,6 Assists pro Spiel kam, seine Wurfquote verschweigt man allerdings besser. Die Wizards sind damit ihr Sorgenkind los und erhalten dafür einen in die Jahre gekommenen Shooter, der nicht mehr schießen kann und für einen Power Forward ein absolut mieser Rebounder ist. Die Magic erhalten im Gegenzug einen abgedrehten Freak, der sich irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn befindet, vom Talent her aber auf jeden Fall zu den Topspielern der NBA gehört.
Nun einigen sich die Magic einen Tag später auf noch einen Deal, und zwar mit den Phoenix Suns. Opa Carter und wird samt seiner kaputten Knie, sowie Mickael Pietrus und Marcin Gortat im Gepäck nach Arizona geschickt, Jason Richardson und Ex-Magic Hedo Turkoglu dürfen im Gegenzug in Orlando auf Punktejagd gehen. Was genau sich das Management der am Rand der Playoffplätze kratzenden Phoenix Suns bei diesem Deal gedacht hat, der ihren Topscorer Richardson (20 Punkte pro Spiel) gegen einen Vince Carter tauscht, der nur noch ein Schatten seiner selbst ist, fragt sich derzeit wohl nicht nur Steve Nash. Mickael Pietrus und Hedo Turkoglu hingegen waren beide nicht recht zuhause in ihren Teams, Pietrus hatte es sich mit Van Gundy verscherzt und Turkoglu hat in seiner Karriere bisher nur im Magic Trikot glänzen können.
Orlando gewinnt also seinen verlorenen Sohn Turkoglu zurück und dazu zwei mit Talent überschüttete Ausnahmespieler, Gilbert Arenas und Jason Richardson und setzt ein ganz klares Zeichen in Richtung Miami und Boston. Dwight Howard könnte nach dieser Saison aus seinem Vertrag bei den Magic aussteigen und genau das scheint das Management mit diesen Trades verhindern zu wollen. Richardson und Arenas kennen sich bereits gut aus gemeinsamen Zeiten in Oakland, bei den Golden State Warriors und Turkoglu ist in Orlando ein alt bekannter und auch allseits beliebter Spieler. Stimmt die Chemie mit den 3 Neuzugängen, sind die Orlando Magic nun endügltig wieder ein ernstzunehmender Titelkandidat.
Nelson, Arenas, J-Rich, Turkoglu und Howard… Dazu eine vielseitige Bank mit Spielern wie Brandon Bass, J.J. Redick oder Quentin Richardson verspricht eine erfolgreiche und sehenswerte Saison in Florida. Lediglich Marcin Gortat könnte den Magic wirklich fehlen, wenn Dwight Howard es nicht endlich schafft, seine ständigen Foul Probleme los zu werden. Brandon Bass ist der einzige Backup für die Center Position und mit seinen 2,03m dafür deutlich zu klein.
Alles in Allem aber ein mehr als erfolgreiches Wochenende für die Orlando Magic, das sie zu einem Titelkandidaten und Steve Nash zu einem bemitleidenswerten All-Star macht, der diese Saison mit Sicherheit wieder keine Trophäe in seinen Händen halten wird. Was die Washington Wizards angeht, scheint für diese Saison sowieso schon alles verloren, das Tabellenschlusslicht der Eastern Conference schafft durch den Trade lediglich mehr Platz und Spielzeit für ihre jungen Überflieger John Wall und Nick Young.
admin @ Dezember 19, 2010
